Ein Kran musste am gestrigen Donnerstagabend ran, um Teile des Brückengeländers und der Ampel zu bergen, die bei einem Unfall in der Wupper gelandet waren.
Ein Kran musste am gestrigen Donnerstagabend ran, um Teile des Brückengeländers und der Ampel zu bergen, die bei einem Unfall in der Wupper gelandet waren.

Ein Kran musste am gestrigen Donnerstagabend ran, um Teile des Brückengeländers und der Ampel zu bergen, die bei einem Unfall in der Wupper gelandet waren.

Holger Battefeld

Ein Kran musste am gestrigen Donnerstagabend ran, um Teile des Brückengeländers und der Ampel zu bergen, die bei einem Unfall in der Wupper gelandet waren.

Barmen. Hohen Sachschaden und eine ungewöhnliche Bergungsaktion hat ein Unfall am gestrigen Donnerstagabend verursacht. Gegen 20.20 Uhr hatte sich nach Polizeiangaben ein 18-Jähriger mit seinem Corsa von der Straße Rollingswerth auf die Einmündung am Clef hineingetastet - die Ampeln waren bereits im Nachtbetrieb. Ein Skoda-Fahrer war - in diesem Moment - nach eigenen Angaben etwas zu schnell - auf der Straße Am Clef in Richtung Fischertal unterwegs. Dem stehenden Opel konnte er nicht mehr ausweichen.

Durch die Wucht des Aufpralls geriet der Skoda ins Schleudern, riss einen Ampelmasten mit und durchbrach das Brückengeländer zur Wupper. Glücklicherweise kam er auf der Brüstung zum Stillstand. Der 26-jährige Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Für die Bergungsarbeiten wurde ein Kran zur Hilfe gerufen. Die Stadtwerke versorgten die Ampel provisorisch mit Strom und sicherten die Lücke im Brückengeländer ab.

Während des Kraneinsatzes wurde ab etwa 21.15 Uhr der Schwebebahnverkehr für eine halbe Stunde eingestellt. Eine erste Schätzung der Polizei ging von etwa 50.000 Euro Gesamtschaden aus, diese Zahl wurde am heutigen Morgen auf mindestens 23.000 korrigiert.   kas

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer