Ein Team des Wichernhauses hat eine Stützmauer auf Vordermann gebracht – mit Erfolg.

Heubruch. Gut vier Wochen hat der Testlauf an der Nordbahntrasse in Anspruch genommen - jetzt ist die Stützmauer am Heubruch auf gut 25 Meter Länge und mit fast vier Meter Höhe für die nächsten Jahre gerüstet: Wie die Wuppertalbewegung meldet, haben Mitarbeiter des Wichernhauses - finanziert von der Arge - unter Fachaufsicht erstmals eine Stützwand am künftigen Rad- und Wanderweg auf Vordermann gebracht. Bewusst habe man sich beim Testlauf für einen Abschnitt entschieden, der nicht Gegenstand laufender Umweltuntersuchungen und Prüfverfahren ist, betont Olaf Nagel von der Wuppertal-Bewegung auf WZ-Nachfrage. Dabei wurde das Mauerwerk freigelegt, gereinigt, neu verfugt und mit einer Betonkappe versehen. Diese Erfahrungen will man nach Baustart auch an anderen Mauern nutzen.

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