Bezirksbürgermeister Brüssermann hofft auf Baufortschritte in Heckinghausen.

Christoph Brüssermann freut sich vor allem auf den Umbau des Gaskessels. Archiv
Christoph Brüssermann freut sich vor allem auf den Umbau des Gaskessels. Archiv

Christoph Brüssermann freut sich vor allem auf den Umbau des Gaskessels. Archiv

Christoph Brüssermann freut sich vor allem auf den Umbau des Gaskessels. Archiv

Bartsch/Fries, Bild 1 von 2

Christoph Brüssermann freut sich vor allem auf den Umbau des Gaskessels. Archiv

Heckinghausen. Einen Ausblick auf 2017 wagen für die WZ die Bezirksbürgermeister. Diesmal: Christoph Brüssermann (CDU), Bezirksbürgermeister von Heckinghausen.

Auf welche Projekte oder Veranstaltungen freuen Sie sich 2017 besonders in Ihrem Bezirk?

Christoph Brüssermann: Bei den Projekten ganz klar auf den Baufortschritt Gaskessel; und den Baubeginn Brücke Brändströmstrasse. Außerdem stellt sich für uns die Frage, ob der Förderbescheid für das Projekt Soziale Stadt Heckinghausen erteilt wird. Dabei geht es ja unter anderem um den Neubau eines Stadtteilzentrums. Weitere Projekte, auf die ich mich freue, sind die Reaktivierung der alten Pferdetränke an der Lönsstraße, der Sanierungsbeginn der ehemaligen Bremme-Brauerei und das Richtfest der ersten Einfamilienhäuser auf dem ehemaligen Schenkendorfplatz. Bei den Veranstaltungen haben wir wieder das Bleicherfest.

Welche Themen könnten für Diskussionen sorgen?

Brüssermann: Solche Themen sind mir zurzeit noch nicht bekannt.

Die Diskussion um die Zukunft der Bürgerbüros beschäftigt auch den Heckinhgauser Bezirksbürgermeister. „Mir ist bekannt, dass wir in Heckinghausen kein Bürgerbüro haben. Trotzdem unterstütze ich aus Überzeugung die Kollegen mit einem solchen“, sagt Brüssermann. Alle zehn Bezirksbürgermeister hätten sich in diesem Fall solidarisch mit den betroffenen Kollegen erklärt. „Wir setzen uns alle für mehr Bürgernähe und gegen eine Zentralisierung ein.“ Dadurch, so erklärt es Christoph Brüssermann, würden die Schlangen am Steinweg wegfallen. „Und dies geschieht unabhängig von der Ankündigung, dass ein eventueller Neubau eines Bürgeramtes im Heubruch nichts mit dem Erhalt der Bürgerbüros zu tun habe.“

Im Rückblick auf 2016: Auf was haben Sie im Bezug auf Ihren Bezirk gehofft, was nicht eingetreten ist bzw. realisiert werden konnte?

Brüssermann: Auch hier muss ich sagen, dass sich meine vorsichtigen Erwartungen nicht nur erfüllt haben, sondern deutlich übertroffen wurden – siehe Projekte oben.

2017 wird ein tolles Jahr für Ihren Bezirk, weil. . .?

Brüssermann: . . .sich die Glückssträhne für Heckinghausen nahtlos fortsetzt.

Sie drei WZ-Schlagzeilen für 2017 für Ihren Bezirk machen dürften: Wie lauten die?

Brüssermann: 1. „Richtfest im Gaskessel“. 2. Förderbescheid „Soziale Stadt“ in beantragter Höhe ergangen. 3. Brücke Brändströmstrasse kurz vor der Fertigstellung.

Was möchten Sie im kommenden Jahr in Wuppertal tun, was Sie bisher noch nie gemacht haben?

Brüssermann: In diesem Bezug bin ich verwöhnt. Alle Wünsche, welche ich in dieser Richtung hatte, habe ich mir oder wurden mir erfüllt. Für die fernere Zukunft wünsche ich mir aber einmal eine Fahrt mit einer Seilbahn auf die Südhöhen und vorher einen Besuch an der Ausgrabungsstätte des alten Bergbahnwagens im Wuppertaler Zoo. est

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