Barmer Schule wird nach Gewinn des Schulpreises im Rathaus empfangen.

So freuten sich die Schüler der Gesamtschule Barmen über den Gewinn des Deutschen Schulpreises. Nach den Ferien wird weiter gefeiert.
So freuten sich die Schüler der Gesamtschule Barmen über den Gewinn des Deutschen Schulpreises. Nach den Ferien wird weiter gefeiert.

So freuten sich die Schüler der Gesamtschule Barmen über den Gewinn des Deutschen Schulpreises. Nach den Ferien wird weiter gefeiert.

Andreas Fischer

So freuten sich die Schüler der Gesamtschule Barmen über den Gewinn des Deutschen Schulpreises. Nach den Ferien wird weiter gefeiert.

Barmen. In dieser Woche gab es Zeugniskonferenzen in „Deutschlands bester Schule“. Für die Gesamtschule Barmen, Gewinner des Deutschen Schulpreises, hat nach der Preisverleihung in Berlin längst wieder der Schulalltag begonnen. Doch die Zeit des Feierns ist damit nicht vorbei, denn Oberbürgermeister Peter Jung hat die Schule für den 23. Juni zu einem Empfang ins Barmer Rathaus geladen.

Im Herbst wird in Barmen das Schuljubiläum gefeiert

„Wir werden mit einigen Schülern, zwei Elternvertretern, der Schulleitung und unserem Hausmeister vertreten sein, sagt Schulleiterin Bettina Kubanek-Meis. Und kündigt an, dass im Herbst die nächste große Feier ansteht. „Dann wird die Schule 20 Jahre alt und wir können uns alle noch einmal mit etwas Abstand gemeinsam über den Deutschen Schulpreis freuen“, sagt sie.

Der Ansturm der Medien nach der Preisvergabe habe sie in seinem Ausmaß doch sehr überrascht. „Der Trubel hat sich zwar inzwischen gelegt, aber es gehen bei uns noch immer viele Anfragen für Artikel über unsere Schule ein“, so Bettina-Kubanek Meis. Und die Schüler würden in ihren Vereinen oder von ihren Nachbarn oft auf den Schulpreis angesprochen. „Mich freut besonders, dass die Kinder ganz stolz auf sich und ihre Schule sind“, berichtet sie.

Der Bau der 5. Gesamtschule vor 20 Jahren war übrigens nicht unumstritten. Gebaut wurde die Schule nach langen und kontroversen Diskussionen über die Schulform Gesamtschule. Und auch die Nutzung der brachliegenden Gewerbefläche an der Straße Unterdörnen war umstritten. Das Grundstück hatte die Stadt nämlich über Jahre vergeblich als Standort für eine Industrieansiedlung als ihr „Filetstück“ angeboten.

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