Einsatz auf der A46: Ein Mercedes-Fahrer war gestern am Steuer kollabiert. Doch die Hitze war wohl nicht - wie zunächst angenommen - die Ursache.
Einsatz auf der A46: Ein Mercedes-Fahrer war gestern am Steuer kollabiert. Doch die Hitze war wohl nicht - wie zunächst angenommen - die Ursache.

Einsatz auf der A46: Ein Mercedes-Fahrer war gestern am Steuer kollabiert. Doch die Hitze war wohl nicht - wie zunächst angenommen - die Ursache.

Stefan Rossbach

Einsatz auf der A46: Ein Mercedes-Fahrer war gestern am Steuer kollabiert. Doch die Hitze war wohl nicht - wie zunächst angenommen - die Ursache.

Barmen. Neue Erkenntnisse der Polizei zum Zwischenfall vom Mittwochnachmittag auf der A 46: Der Mercedes-Fahrer, der wie berichtet kurz vor der Abfahrt Barmen von der Polizei gestoppt wurde, stand vermutlich unter Drogeneinfluss. Der Einsatz hatte für Staus gesorgt. „Dafür gibt es sehr starke Anhaltspunkte“, hieß es am Donnerstag von einem Autobahnpolizei-Sprecher.

Die Polizei war zunächst von einem internistischen Notfall bei dem Benz-Fahrer aus Wetter ausgegangen. Im Verlauf der Ermittlungen kam dann der Verdacht auf Drogenkonsum auf. Dem Mann – er ist, anders als zunächst von der Polizei angegeben, 25 und nicht 23 Jahre alt – wurde am Mittwoch noch im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Zudem kam gestern heraus, dass der 25-Jährige mit seinem Firmenwagen auf der A 46 kurz hinter dem Kreuz Hilden bei einem Überholmanöver den Audi eines Wuppertaler (50) gestreift hatte. Der Wuppertaler alarmierte daraufhin die Polizei, die den Wetteraner erst kurz hinter Elberfeld stoppen konnte.     fl

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