Der Beyenburger Ortskern ist ein Anziehungspunkt.  Archiv
Der Beyenburger Ortskern ist ein Anziehungspunkt. Archiv

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Der Beyenburger Ortskern ist ein Anziehungspunkt. Archiv

Frank Schlösser, Bild 1 von 2

Der Beyenburger Ortskern ist ein Anziehungspunkt. Archiv

Beyenburg. Was steht 2013 in den Stadtbezirken in Wuppertal an? Wir fragen die zehn Bezirksbürgermeisterinnen und -meister. Den Auftakt macht Wolfgang Cleff (CDU), Bezirksbürgermeister von Langerfeld-Beyenburg.

Auf welches Fest oder welche Veranstaltung in Ihrem Bezirk freuen Sie sich in diesem Jahr?

Wolfgang Peter Cleff: Auch wenn die Termine noch nicht feststehen, freue ich mich auf jedes Fest, weil es den Stadtteil belebt.

Was war in der Rückschau 2012 besonders wichtig in Ihrem Bezirk?

Cleff: Dass die Denkmalschutzbereichssatzung für Beyenburg auf den Weg gebracht wurde und in nächster Zeit damit zu rechnen ist.

Gibt es ein Dauerprojekt, das in diesem Jahr endlich vollendet werden soll?

Cleff: Die neuen Kindergärten, sowohl der evangelische als auch der katholische.

Was könnte 2013 ein strittiges Thema in Langerfeld-Beyenburg werden?

Cleff: Die Verkehrsprobleme bei den An- und Abfahrten zu den neuen Kindergärten.

Welche Schlagzeile würden Sie 2013 gerne in der WZ über Langerfeld-Beyenburg lesen?

Cleff: Da habe ich drei: 1. Neue Ansiedlungen auf dem alten Metro-Gelände. 2. Neue Bauprojekte auf dem Kromberg & Schubert-Gelände. 3. Ein Einkaufsmarkt für Beyenburg. est

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