Wolfgang Peter Cleff (CDU/Foto: Archiv), Bezirksbürgermeister von Langerfeld-Beyenburg
Wolfgang Peter Cleff (CDU/Foto: Archiv), Bezirksbürgermeister von Langerfeld-Beyenburg

Wolfgang Peter Cleff (CDU/Foto: Archiv), Bezirksbürgermeister von Langerfeld-Beyenburg

Auf dem ehemaligen Schmitz-Apelt-Gelände entsteht das neue Eingangstor für Wuppertals Osten.

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Wolfgang Peter Cleff (CDU/Foto: Archiv), Bezirksbürgermeister von Langerfeld-Beyenburg

Was steht 2014 in den Stadtbezirken in Wuppertal an? Wir fragen die zehn Bezirksbürgermeisterinnen und -meister. Diesmal: Wolfgang Peter Cleff (CDU/Foto: Archiv), Bezirksbürgermeister von Langerfeld-Beyenburg.

Was bleibt Ihnen aus 2013 in Langerfeld-Beyenburg in Erinnerung – positiv und negativ?

Wolfgang Cleff: Der Abriss des alten Schmitz-Apelt-Geländes und dass sich planerisch an der Spitzenstraße etwas tut, halte ich positiv in Erinnerung. Gut ist auch, dass es einen neuen Kindergarten an der Inselstraße geben soll und dass der Neubau der Brücke Remlingrade beschlossen wurde.

Auf welches Fest oder welche Veranstaltung in Ihrem Bezirk freuen Sie sich 2014?

Cleff: Auf den 3. Westfälischen Rossmarkt am 1. Juni.

Welches Thema könnte 2014 im Stadtteil für Diskussionen sorgen?

Cleff: Die fehlenden Kindergartenplätze sind in Langerfeld ein großes Thema. Auch die Schließung der Hauptschule Dieckerhoffstraße wird für Diskussionen sorgen.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten für Langerfeld und Beyenburg, wie lautet der?

Cleff: Da hätte ich mehrere. Die Nahversorgung in Beyenburg müsste verbessert werden. Viele Straßen im Bezirk müssten überholt werden. Und ich würde mir einen Zugang zur Nordbahntrasse in Jesinghausen wünschen. est

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