Der Geschichtsverein hat neue Rundgänge im Programm

Der Bergische Geschichtsverein führt am 16. Januar durch Wichlinghausen.  Archiv
Der Bergische Geschichtsverein führt am 16. Januar durch Wichlinghausen. Archiv

Der Bergische Geschichtsverein führt am 16. Januar durch Wichlinghausen. Archiv

Andreas Fischer

Der Bergische Geschichtsverein führt am 16. Januar durch Wichlinghausen. Archiv

Wichlinghausen. Am 28. Februar findet eine vom Bergischen Geschichtsverein (BGV) organisierte Tagung auf dem Gelände der Kirchlichen Hochschule statt. Sie steht unter dem Titel „Selbstverortung in der Geschichte - Reformgeschichte und Geschichtskultur im 19. und 20. Jahrhundert“ und setzt sich unter anderem mit dem Bergischen Geschichtsbewusstsein auseinandersetzt.

Darüber hinaus bietet der BGV auch dieses Jahr wieder zahlreiche Stadtteilführungen an. Die Führungen werden durch berufenes Personal des BGV durchgeführt, das die zu vermittelnden Informationen zum großen Teil durch eigene Forschung in den Archiven herausgefunden hat und sie in Form der blauen Tafeln, die sich über die ganze Stadt verteilen, auch zugänglich machte.

Am Freitag, 16. Januar, gibt es die Generalprobe einer neuen BGV-Führung. Sie heißt „Wichlinghauser Tourismusroute“. Als Besonderheit wird sie als Mitternachtstour angeboten und beginnt um 23 Uhr am Bahnhof Wichlinghausen auf der Nordbahntrasse. Die reguläre Führung ist dann am 15. Februar, ab 14 Uhr am selben Ort.

Am 26. Februar wird das Archiv des evangelischen Kirchenkreises in Ronsdorf besucht werden. Dort führt die Archivarin durch Dokumente, die teilweise 750 Jahre alt sind, zeigt verborgene Schätze und wichtige Dokumente.

bgv-wuppertal.de/Folder.pdf

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