Christoph Brüssermanns Wünsche für 2013.

Heckinghausen
Das Bleicherfest (l.) dürfte 2013 das größte Fest in Wuppertal werden. Auf dem brachliegenden Gelände an der Heckinghauser Straße (r.) soll ein Nahversorger entstehen.

Das Bleicherfest (l.) dürfte 2013 das größte Fest in Wuppertal werden. Auf dem brachliegenden Gelände an der Heckinghauser Straße (r.) soll ein Nahversorger entstehen.

Das Bleicherfest (l.) dürfte 2013 das größte Fest in Wuppertal werden. Auf dem brachliegenden Gelände an der Heckinghauser Straße (r.) soll ein Nahversorger entstehen.

Das Bleicherfest (l.) dürfte 2013 das größte Fest in Wuppertal werden. Auf dem brachliegenden Gelände an der Heckinghauser Straße (r.) soll ein Nahversorger entstehen.

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Das Bleicherfest (l.) dürfte 2013 das größte Fest in Wuppertal werden. Auf dem brachliegenden Gelände an der Heckinghauser Straße (r.) soll ein Nahversorger entstehen.

Was steht 2013 in den Stadtbezirken in Wuppertal an? Wir fragen die zehn Bezirksbürgermeisterinnen und -meister. Heute: Christoph Brüssermann (CDU), Bezirksbürgermeister von Heckinghausen.

Auf welches Fest oder welche Veranstaltung im Bezirk freuen Sie sich in diesem Jahr?

Christoph Brüssermann: Das traditionelle Bleicherfest, welches über die Bezirksgrenzen hinaus geschätzt wird, und durch ehrenamtliche Mitbürger organisiert wird. Oder auch das inzwischen traditionelle Stadtteilfest, welches die Stadtteilkonferenz unter der Leitung des Leiters des Stadtteiltreffs, Thomas Becks, wieder als Kinderfest organisieren wird. Außerdem freue ich mich auf die vielen kleinen, oft nicht erwähnten Feste der verschiedenen Vereine und Verbände, welche ich auch immer wieder gerne besuche.

Was war in der Rückschau 2012 besonders wichtig im Bezirk?

Brüssermann: Das Finden eines neuen Investors und der Wiedereinstieg in das Projekt „Vollversorger Heckinghauser Straße“. Hierzu war der Beschluss des Bauausschusses (Wiedereinstieg unter Verwendung und Anpassung der alten Gutachten) entscheidend.

Was könnte 2013 ein strittiges Thema in Heckinghausen werden?

Brüssermann: Nach der Aufgabe des Sportplatzes Schenkendorf soll das Grundstück verkauft und bebaut werden. Im Vorfeld hat sich eine Anwohnerinitiative gebildet und wird dieses Projekt kritisch begleiten. Hierzu hat es von mir aus schon Gespräche unter anderem mit Oberbürgermeister Peter Jung und den Beteiligten gegeben. Konsens war, dass die Grundstücke nicht in kleinere als circa 600 Quadratmeter große Grundstücke geteilt werden sollen und dann mit Einfamilienhäusern im angemessenen Stil bebaut werden.

Gibt es ein Dauerprojekt, das in diesem Jahr endlich vollendet werden soll?

Brüssermann: Mir liegt der Umzug des Vollversorgers von der Widukindstraße zur Heckinghauser Straße sehr am Herzen. Ich glaube zwar nicht an eine Vollendung in 2013, wohl aber an den Abschluss der Planung und die Erteilung der Baugenehmigung. Schön wäre es, wenn auch noch der Abriss der alten Gebäude und die Vorbereitung der Grundstücke für den Neubau gelingen würden.

Welche Schlagzeile würden Sie 2013 gerne in der WZ über Heckinghausen lesen?

Brüssermann: 1. Die Bagger zur Errichtung der neuen „letzten Fleischtheke von Heckinghausen“ rollen über das Gelände. 2. Es wurde eine neue, sensationelle Idee für die Nutzung des Heckinghauser Gaskessels geboren. 3. Der Leerstand der Einzelhandelsgeschäfte im Kernbereich ist deutlich zurückgegangen.

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