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Am Beyenburger Stausee wurde die bewegliche Wehrklappe im Juni per Kran in Position gebracht. (Archiv

Am Beyenburger Stausee wurde die bewegliche Wehrklappe im Juni per Kran in Position gebracht. (Archiv

Wolfgang Westerholz

Am Beyenburger Stausee wurde die bewegliche Wehrklappe im Juni per Kran in Position gebracht. (Archiv

Beyenburg. Während der Wasserpegel des Beyenburger Stausees - wie berichtet - in den nächsten Tagen wieder auf seinen alten Stand gebracht wird, gehen die Bauarbeiten an der Wehr-Anlage selbst nach Auskunft des Wupperverbandes sehr gut voran: Die etwa 20 Tonnen schwere Fischbauchklappe ist installiert und die Betonkappe des festen Wehrs inzwischen saniert. "Ansonsten muss noch die Oberfläche auf der Luftseite saniert werden", berichtet der Verband.

Anlage für Wanderfische nimmt jetzt auch Form an

Hinzu kommen Arbeiten an der Steuerung der Anlage, um sie in Zukunft präziser regeln zu können. Auch ist ein neues Mess-System geplant, bevor die Sanierung für gut vier Millionen Euro Anfang nächsten Jahres abgeschlossen wird. Parallel zur Sanierung beginnt nun auch die Einrichtung des Fischaufstiegs, die das Gewässer gerade auch für Wanderfische wie Lachse durchgängig machen soll - auf ihrer weiten Reise vom Atlantik aus über den Rhein bis in die heimischen Gewässer.

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