Die Stadt bestätigt die Geruchsbelästigung – sieht aber keine Gesundheitsgefahr für die Anwohner.

Umwelt
Umstritten: Blick auf das Asphaltmischwerk am Uhlenbruch und dessen Schornstein.

Umstritten: Blick auf das Asphaltmischwerk am Uhlenbruch und dessen Schornstein.

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Umstritten: Blick auf das Asphaltmischwerk am Uhlenbruch und dessen Schornstein.

Nächstebreck. In der Diskussion um das Asphaltmischwerk am Uhlenbruch in Nächstebreck weist die Stadt Wuppertal ein Fehlverhalten ihrerseits zurück – bestätigt auf Anfrage der Grünen im Umweltausschuss aber eine zum Teil erhebliche Geruchsbelästigung in der Nachbarschaft.

Fragenkatalog zur Großbäckerei und zur „Kinderwelt“ nebenan

Abgesehen von wiederholten Geruchskontrollen durch die Untere Immissionsschutzbehörde (UIB) liege inzwischen auch die erforderliche Ausbreitungsberechnung durch eine anerkannte Messstelle vor: „Der Abluftkamin muss demnach um mindestens fünf Meter erhöht werden“, berichtet die Stadt mit Blick auf den Fragenkatalog der Grünen und die 41 Meter hohe Anlage. Eine Gesundheitsgefahr in der Nachbarschaft – insbesondere in der Großbäckerei, in Gewässern wie auch in der „Kinderwelt Upsala“ bestehe nicht. Wie berichtet, haben Anwohner die Stadt Wuppertal vor dem Verwaltungsgericht verklagt.

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