Der Besuch übertraf die Premiere des vergangenen Jahres im Luisenviertel.

Wolfgang Schmidtke
Einer der großen Publikumsmagneten beim Viertelklang: Wolfgang Schmidtke und sein Electric Quartett im Cinema.

Einer der großen Publikumsmagneten beim Viertelklang: Wolfgang Schmidtke und sein Electric Quartett im Cinema.

Archiv

Einer der großen Publikumsmagneten beim Viertelklang: Wolfgang Schmidtke und sein Electric Quartett im Cinema.

Oberbarmen. Das Festival Viertelklang in Oberbarmen war ein Publikumsmagnet. 700 Gäste tummelten sich zwischen 18 und 0.30 Uhr rund um den Wupperfelder Markt. Damit übertraf das Festival das vom vergangenen Jahr im Luisenviertel, das rund 600 Besucher anzog.

Selbst um Mitternacht lauschen noch viele Zuhörer den Orgelklängen

„Für mich persönlich war es ein überragender Erfolg“, freut sich Ulrich Marxcors vom Kulturbüro, der das Festival organisiert hat. „Die Häuser waren von Anfang bis zum Ende voll.“ Selbst das Orgelkonzert von Mathias Lotzmann um Mitternacht in der Alten Kirche Wupperfeld sei noch gut besucht gewesen. „Es entstand auch so ein Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Leuten“, sagt Marxcors.

Auf den Wegen zwischen den sechs Konzertorten hätten sich die Besucher oft freudig begrüßt. Auch das auf dem Wupperfelder Markt angebotene griechische Essen sei gern angenommen worden. Nur zur Party im Cinema um Mitternacht erschienen recht wenige Gäste – die Besucher waren nach sechs Stunden Musik schlicht erschöpft.

Besonders beliebt waren der Auftritt von Uli Wewelsiep mit seiner Band in der Immanuelskirche, Wolfgang Schmidtke (Foto: Archiv) und sein Electric Quartett im Cinema sowie Marvin Dillmann und Daniel Bark mit Didgeridoo und Klavier. „Die Veranstalter haben extrem toll mitgearbeitet“, lobt Marxcors. Das Kulturbüro würde die Reihe gerne kommendes Jahr fortsetzen. Der Antrag läuft bereits. Welcher Stadtteil dann im Zentrum stehen soll, muss allerdings noch entschieden werden. tah

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