Ortstermin im Brauhaus: Die Auszubildende Nina Bruckmann lässt sich „Wupper Dunkel“ schmecken, während Richard Hubinger (vorne links), Erik Grunewald (links im Bild) und Stefan Hammermeister das „Wupper Hell“ testen.
Ortstermin im Brauhaus: Die Auszubildende Nina Bruckmann lässt sich „Wupper Dunkel“ schmecken, während Richard Hubinger (vorne links), Erik Grunewald (links im Bild) und Stefan Hammermeister das „Wupper Hell“ testen.

Ortstermin im Brauhaus: Die Auszubildende Nina Bruckmann lässt sich „Wupper Dunkel“ schmecken, während Richard Hubinger (vorne links), Erik Grunewald (links im Bild) und Stefan Hammermeister das „Wupper Hell“ testen.

Andreas Fischer

Ortstermin im Brauhaus: Die Auszubildende Nina Bruckmann lässt sich „Wupper Dunkel“ schmecken, während Richard Hubinger (vorne links), Erik Grunewald (links im Bild) und Stefan Hammermeister das „Wupper Hell“ testen.

Wuppertal. Für die Wuppertaler Bier-Fans war es fast schon ein historischer Moment: Zum Wochenende trafen im Barmer Brauhaus die ersten Holz-Kästen "Wupper Hell" und "Wupper Dunkel" ein. Wie berichtet, werden beide Sorten ab sofort auch in Bügelverschlussflaschen abgefüllt und sind in Neuner-Kästen erhältlich - im Wuppertaler Brauhaus selbst und in den Akzenta-Märkten.

Mit weiteren Partnern im Handel und in der Gastronomie werde man jetzt Gespräche führen, erklären Brauhaus-Geschäftsführer Richard Hubinger und Stefan Hammermeister, der sich um den regionalen Vertrieb kümmert und Experte für den Aufbau mittelständischer Brauereien und die Bügelflaschen-Technologie ist. Seine Lehrzeit absolvierte Hammermeister übrigens in der Wicküler- und in der Bremme-Brauerei.

Auch Braumeister Erik Grunewald hat der Anlieferung der ersten Bier-Charge entgegengefiebert - die Abfüllung war in den vergangenen fünf Jahren immer wieder Thema. Jetzt wird Wuppertaler Bier regelmäßig zur Liebhart’schen Brauerei in Detmold transportiert, wo es in die markanten Flaschen abgefüllt wird. mel

 

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