Bongos, Milus und Steinböcke sind besonders selten. Bei allen drei Arten gab es nun Junge.

Das Bongojunge „Ori“ ist schon in der Außenanlage zu sehen.
Das Bongojunge „Ori“ ist schon in der Außenanlage zu sehen.

Das Bongojunge „Ori“ ist schon in der Außenanlage zu sehen.

Zoo

Das Bongojunge „Ori“ ist schon in der Außenanlage zu sehen.

Wuppertal. Wie so oft im Frühling gab es im Wuppertaler Zoo wieder Nachwuchs. Bei drei Huftierarten – den Bongos, den Milus und den Steinböcken – wurden Junge geboren. Besonders freut sich der Zoo über das weibliche Bongojungtier „Ori“. Die Bongoantilopen, die ursprünglich aus Kenia stammen, sind stark bedroht. Besonders auffällig ist ihre rotbraune Färbung und die stark geschwungenen Hörner. „Ori“ ist am 4. März geboren und traut sich mittlerweile schon in die Außenanlage wo Besucher sie bestaunen können.

Auch bei den Milus und Sibirischen Steinböcken gab es Nachwuchs. Bei den Steinböcken ist es nur ein Junges, bei den Milus – die auch Pere-Davids Hirsche genannt werden – konnten vier Hirschkälber gezählt werden. Diese machen momentan seine ersten Schritte im „Hirschkindergarten.

Veranstaltungshinweis: Am Donnerstag, 5. Mai, um 10 Uhr lädt der Zoo zu einer Führung über die Baustelle der Schneeleopardenanlage ein. Die Führung wird von Kurator André Stadler geleitet und dauert eine Stunde. Dort erklärt er den Fortschritt der Bauarbeiten. Treffpunkt ist die Zookasse, die Teilnahme ist kostenlos.

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