Tausende feierten am Samstag mit den Absolventen der Bergischen Universität eine rauschende Ballnacht in der Stadthalle.

Schon zu Beginn des Balls war die Tanzfläche im großen Saal der Stadthalle voll. Der Uni-Ball ist ein gesellschaftliches Ereignis in der Stadt.
Schon zu Beginn des Balls war die Tanzfläche im großen Saal der Stadthalle voll. Der Uni-Ball ist ein gesellschaftliches Ereignis in der Stadt.

Schon zu Beginn des Balls war die Tanzfläche im großen Saal der Stadthalle voll. Der Uni-Ball ist ein gesellschaftliches Ereignis in der Stadt.

Dahmenwahl: In festlichem Ambiente feierten diese Damen ihren Abschluss.

Andreas Fischer, Bild 1 von 2

Schon zu Beginn des Balls war die Tanzfläche im großen Saal der Stadthalle voll. Der Uni-Ball ist ein gesellschaftliches Ereignis in der Stadt.

Wuppertal. Das Ambiente glanzvoll und festlich. Die Gäste schick und gut gelaunt. Drei Bands der Extraklasse und ein Abend mit Stil. Die Universität und Rektor Lambert T. Koch hatten am Samstag zum Universitätsball geladen und es wurde deutlich, dass der Ball längst mehr ist, als nur eine Feier für die Absolventen der Universität. Ganz Wuppertal feierte mit der Uni ein gesellschaftliches Ereignis in festlicher Atmosphäre.

Gemeinsam mit seiner Frau eröffnete Koch mit einem Walzer eine rauschende Ballnacht, die jedem Geschmack etwas bieten konnte. Im großen Saal der Stadthalle ging es mit Musik der Band Glorynights und Showeinlagen wie der Latin-Tanzvorführung des ATSC Blau Silber klassisch zu. Später tanzten dort vor allem ältere Ballgäste übers Parkett.

Die Goodfellas verwandeln
die Stadthalle in eine Partymeile

Neugierig drängelten sich um kurz vor zehn zahlreiche junge Ballbesucher vor den Flügeltüren zum Mendelssohnsaal. Immer wieder öffnete der ein oder andere die Tür zum Saal und wagte einen Blick in den hinteren Teil des Raumes. Der Grund: Der Auftritt der Band Goodfellas wurde mit Spannung erwartet. Mühelos schaffte es die Band rund um Sascha Poddey die Gäste mit ihrer positiven Stimmung anzustecken. Zu später Stunde herrschte vor lauter Tanzwütigen kaum mehr ein Durchkommen.

Im Mahler Saal begaben sich die Gäste stilecht mit Jazz der Band 4tothebar auf eine Zeitreise in die 1950er Jahre. Im Casino durfte für den guten Zweck gespielt werden. Später am Abend wurde dort auch Bürgermeister Peter Jung mit Gattin Ulrike gesichtet. Ob er so wohl die leeren Stadtkassen auffüllen wollte, blieb allerdings ungeklärt.

Sebastian Beitz, Eva Mohr und Phillip Brune feierten ihren Abschluss im Fach Wirtschaftswissenschaften. Für Beitz und Brune geht es in Wuppertal mit einer Promotion weiter. Eine bewusste Entscheidung, wie beide versichern. Helge Stein war mit seiner belgischen Freundin zum Ball gekommen. "Mein erster Eindruck von der Stadt war vernichtend", gibt der Hannoveraner zu. Mit der Zeit habe sich dieser aber ins Positive gewandelt. Seine belgische Freundin war vor allem vom Ambiente der Stadthalle beeindruckt. Das Flair des Absolventenballs sei einmalig.

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