DSDS-Castings bedeuten lange Wartezeiten und inszenierte Dramatik.

Kevin Rebstock hat es unter die besten 35 geschafft.
Kevin Rebstock hat es unter die besten 35 geschafft.

Kevin Rebstock hat es unter die besten 35 geschafft.

RTL

Kevin Rebstock hat es unter die besten 35 geschafft.

Wuppertal. Im Fernsehen ist Kevin Rebstock gerade in der Karibik und kämpft darum, Superstar zu werden. Im wirklichen Leben ist der Kandidat der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" längst wieder zu Hause in Heckinghausen. WZ TV hat den Sänger, den Dieter Bohlen gerne mal wegen seiner Frisuren hänselt, besucht und mit ihm über harte Castings und die Zeit nach der Show gesprochen. Dabei sagt er ganz klar, dass es den Showmachern manchmal weniger um die Kandidaten und mehr um die Dramatik geht: "Kandidaten die zusammenbrechen ist schon etwas, was sie wollen."

In der letzten Staffel der Show schaffte es der selbstbewusste 20-Jährige in die Top 25. In diesem Jahr ist er unter den besten 35 von 35 000. Wie es für ihn weiter geht, ist am Samstag auf RTL zu sehen. Sollte er rausfliegen, hat er eine Ausbildungsstelle zum Event-Kaufmann in Köln in Aussicht. Daneben wird er weiter sein Glück als Popsänger versuchen.
Das ganze Interview mit Kevin Rebstock ist auf WZ TV zu sehen. 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer