Die dritte Tour von WZ und Sauerländischem Gebirgsverein führt in den Wuppertaler Westen.

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Die Wanderung führt in den Westen der Stadt.

Die Wanderung führt in den Westen der Stadt.

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Die Wanderung führt in den Westen der Stadt.

Wuppertal. Aller guten Dinge sind drei: Am kommenden Sonntag startet die dritte und letzte der diesjährigen gemeinsamen Osterwanderungen des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV) in Zusammenarbeit mit der WZ. Sie führt diesmal in den Wuppertaler Westen und trägt den Titel „Die Waldkampfbahn in Vohwinkel“.

„Am Weißen Sonntag, 23. April, wandern wir im Stadtteil Vohwinkel“, kündigt Karl Bohlen vom Sauerländischen Gebirgsverein an (siehe Grafik). Treffpunkt ist 10.30 Uhr an der Schwebebahn Endhaltestelle Vohwinkel. Tipp für die Anreise: am besten und ganz praktisch mit der Schwebebahn fahren.

Wanderführer ist Manfred Budschun, der von Karl-Heinz Wiegand und Heinrich Saßmannshausen begleitet wird. Diese dritte der insgesamt drei Ostertouren ist 7,5 Kilometer lang, dauert rund zweieinhalb Stunden und hat jeweils 60 Höhenmeter Steigung beziehungsweise Gefälle. „Vom Treffpunkt führt der Weg über die Lange Brücke und den Eulenkopfweg zum Sportplatz an der Waldkampfbahn“, beschreibt Bohlen die Route. „Dahinter geht es durch ein Stück Wald zur Osterholzer Straße. Dieser folgen wir in westlicher Richtung bis Milchweg, um dann rechts über den Eulenkopfweg (Osterholz) bis zur Holthauser Heide zu laufen.“ Bergauf wandert die Gruppe dann bis Bellenbusch, entlang des Tierschutzvereins, von dort wieder bergab Richtung Bahnstraße und Akzenta.

„Die letzte Großtat des selbständigen Vohwinkel war ein Ratsbeschluss vom 20.November 1928 für den Bau eines Sportgebäudes mit Sportplatz“, so die Ankündigung des SGV zum Ziel der Tour. „Dies wurde anschließend begonnen. Die Eröffnung im Osterholz erfolgte am 23. Juni 1929. Bereits im Jahre 1925 wurde mit Hilfe von Notstandsarbeiten ein Teil der Erdbewegungen ausgeführt. Die Spielfläche ist auf das sorgfältigste drainiert worden, was bei dem felsigen Terrain nicht ohne große Sprengungen möglich war.“

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Eine vorherige Anmeldung zur Wanderung ist wie immer nicht notwendig. Festes Schuhwerk und leichte Marschverpflegung sind zu empfehlen. Besondere Fitness ist nicht erforderlich, die Tour ist für alle machbar, die einigermaßen gut zu Fuß sind..

„Für alle Wanderungen rechnen wir immer mit einem Zeitaufwand von zweieinhalb bis drei Stunden“, sagt Karl Bohlen. Das Tempo orientiert sich am Laufverhalten aller Teilnehmer. Für Tierfreunde gilt: „Hunde sind willkommen, jedoch bitten wir, den Vierbeiner an der Leine zu führen.“