Bei der Online-Aktion der WZ und ihren Partnern können die Vereine ebenso gewinnen wie die Voting-Teilnehmer.

Marc Berenbeck, Trainer des RSC Cronenberg (rechts) im Gespräch mit WZ-Sportredakteur Günter Hiege.
Marc Berenbeck, Trainer des RSC Cronenberg (rechts) im Gespräch mit WZ-Sportredakteur Günter Hiege.

Marc Berenbeck, Trainer des RSC Cronenberg (rechts) im Gespräch mit WZ-Sportredakteur Günter Hiege.

Von links: WZ-Sportredakteur Günter Hiege, Sportdezernent Matthias Nocke, Marc Berenbeck, SSV Germania-Vorsitzender Thomas Janssen, Volkmar Schwarz vom Stadtsportbund, Ex-BTV-Basketballstar Petra Kremer, WZ-Lokalchef Lothar Leuschen und Ralf Stecklum, Vorsitzender des Vorjahrespreisträgers SC Nippon.

Anna Schwartz, Bild 1 von 2

Marc Berenbeck, Trainer des RSC Cronenberg (rechts) im Gespräch mit WZ-Sportredakteur Günter Hiege.

Wuppertal. Rege Vereinsarbeit kann sich für Wuppertals Sportvereine ab sofort wieder in barem Geld auszahlen. Zum zweiten Mal sucht die Westdeutsche Zeitung mit ihren Partnern Stadtsparkasse, Stadtwerke und Hako die beliebtesten Sportvereine der Stadt. Rund 240 Sportvereine und dazu mehr als 100 Betriebssportgemeinschaften gibt es in der Stadt – und alle sind aufgerufen, beim Online-Voting „Top in Wuppertal“ teilzunehmen. Gesamtpreise im Wert von 7000 Euro locken.

Knapp 100 Vereinsvertreter waren bereits am Donnerstagabend der Einladung zur Auftaktveranstaltung in den Sparkassenturm am Islandufer gefolgt, wo Hausherr Gunther Wölfges und Lothar Leuschen, stellvertretender Chefredakteur der WZ, die Gäste begrüßten. „Wir freuen uns, auf diese Weise unsere Wertschätzung für ihre hervorragende ehrenamtliche Arbeit ausdrücken zu können“, sagten beide übereinstimmend.

Dass der Preis auf fruchtbaren Boden gefallen ist, zeigte bereits die Premiere vor einem Jahr. 79 Vereine hatten sich damals beworben. Mehr als 16.000 Personen hatten für sie im Internet ihre Stiimme abgegeben – zum Teil täglich. Die Voting-Seite, auf der alle Teilnehmer sich auch in einem Vereinsporträt darstellen können, wurde mehr als eine Million mal aufgerufen.

Unter allen Voting-Teilnehmern werden 250 Euro verlost

Um bei der Abstimmung elektronische „Tricksereien“ auszuschließen, wurde die Sicherheit weiter erhöht, wie WZ-Onlinechef Thomas Kösters erläuterte. Zusätzlicher Anreiz ist, dass unter allen Teilnehmern 250 Euro verlost werden.

Natürlich gibt es auch wieder einem Jurypreis, mit dem diesmal die pfiffigste Öffentlichkeitsarbeit prämiert wird – sowohl nach außen, als auch nach innen. Ralf Stecklum, Vorsitzender des SC Nippon, und Thomas Janssen vom SSV Germania, deren Vereine im vergangenen Jahr den Jurypreis gewonnen hatten, erzählten in einer Talkrunde, wie gut sie das Geld verwendet haben. Beim SC Nippon wurde eine neue Weichbodenmatte für die Fallschule bei Kindern angeschafft, der SSV Germania steckte das Geld in die Überungsleiterausbildung.

Gesucht wird der beliebteste Sportverein in drei Kategorien: bis 100 Mitglieder, 101 bis 500 Mitglieder und über 500 Mitglieder. Es gewinnt jeweils der Verein, der im Abstimmungszeitraum die meisten Stimmen sammelt.

Zusätzlich gibt es in den drei Kategorien einen dotierten Jurypreis. Dazu können Vereine ihr Konzept der Öffentlichkeitsarbeit einreichen. Prämiert werden die besten Ideen, wie sowohl nach außen als auch vereinsintern geworben und kommuniziert wird insbesondere im Hinblick auf Jugendarbeit. Man kann am Votung und am Jury-Wettberwerb teilnehmen.

Für den ersten Platz in jeder Kategorie gibt es 1000 Euro, für den zweiten 500, für den dritten 250. Der Jurypreis ist mit je 500 Euro dotiert. Unter allen Teilnehmern des Votings werden außerdem 250 Euro verlost.

Anmeldung: Ab sofort bis 28. August. Voting-Vorrunde: 8 bis 21. September. Die jeweils zehn Vereine mit den meisten Stimmen kommen in die Hauptrunde vom 22. bis 5. Oktober.

Dass sich Jugendarbeit lohnt, dafür gaben als Talkgäste auch Ex-BTV-Basketballstar Petra Kremer und RSC-Trainer Marc überzeugende Beispiele.

www.wz-voting.de/sportvereine

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