Tykwers Kinofilm „Drei“ hat gute Chancen weitere Preise abzuräumen.

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Wuppertal. Es ist noch nicht einmal einen Monat her, da gewann der gebürtige Wuppertaler Tom Tykwer mit seinem aktuellen Kinofilm „Drei“ gleich zwei Bayerische Filmpreise. Einen erhielt Tykwer selbst für die beste Regie, den zweiten bekam seine Hauptdarstellerin Sophie Rois in der Kategorie „Beste Schauspielerin“.

Jetzt kann der talentierte Regisseur auf weitere Preise für seinen Film hoffen, in dem es um eine Dreiecksbeziehung zwischen zwei Männern und einer Frau geht.

Wie jetzt bekannt gegeben wurde, hat es der Film in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2011 geschafft. Ob Tykwer auch eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen darf, entscheidet sich am 8. April in Berlin, wo die Filmpreise verliehen werden. Die Vorauswahl wurde von einer 33-köpfigen Kommission getroffen. Sie haben damit 36 deutsche Kinofilme für das Nominierungsverfahren zugelassen. Wer offiziell für die Preise nominiert wird, steht am 11. März fest. Red

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