Am 31. Mai gibt es am Mirker Bahnhof direkt an der Nordbahntrasse Musik und jede Menge Mitmachangebote.

Festival
Eintritt frei: Johannes Schmidt, Birk Schöneich, Daniel Wawersig und Matthias Müller machen den Mirker Bahnhof am 31.  Mai zum Festivalgelände.

Eintritt frei: Johannes Schmidt, Birk Schöneich, Daniel Wawersig und Matthias Müller machen den Mirker Bahnhof am 31.  Mai zum Festivalgelände.

Andreas Fischer

Eintritt frei: Johannes Schmidt, Birk Schöneich, Daniel Wawersig und Matthias Müller machen den Mirker Bahnhof am 31.  Mai zum Festivalgelände.

Wuppertal. Mit ihren gerade mal 20 Jahren haben sich Daniel Wawersig, Johannes Schmidt und Birk Schöneich ganz schön was vorgenommen: Die drei Wuppertaler organisieren am Samstag, 31. Mai, am Mirker Bahnhof das Stadtmacher-Festival.

Ab 10 Uhr gibt es auf dem Platz zwischen dem Bahnhof und der Nordbahntrasse jede Menge Mitmachaktionen: „Der Eintritt ist frei und es wird auf gar keinen Fall eine Stände- und Flyerwüste geben“, verspricht Johannes Schmidt. So wird beispielsweise die Junior Uni zu Experimenten einladen (12 Uhr). Das Zentrum für gute Taten mit Sitz in Barmen – dort gibt es eine Datenbank mit mehr als 380 ehrenamtlichen Aufgaben – wird am Bahnhof ab 10 Uhr „Stellen“ vermitteln. Das Deutsche Rote Kreuz sammelt durch Spenden für Kuchen, Fingerfood und Dosenwerfen für den Bau von Brunnen und Trinkwasserleitungen in Afrika. Kleinkunst gibt’s auch: Auf dem Festival werden die Wuppertaler Wortpiraten – David Grashoff und André Wiesler – auftreten. Mitorganisator Daniel Wawersig: „Wer will, kann seine Initiative noch anmelden.“ Auch für kleinere Aufführungen sei gegebenenfalls noch Platz.

Uncle Ho als Zugpferd auf der Open-Air-Bühne

Dagegen ist das Livemusikprogramm bereits festgezurrt. Ab 15 Uhr wird auf einer Bühne parallel zur Trasse Musik gemacht. „Super, als Main-Act wird Uncle Ho auftreten“, wie Birk Schöneich verrät. Er ist der Musikbeauftragte des jungen Organisatorenteams und wird selbst mit seiner Band auftreten.

Damit sich Radler und Festivalgäste nicht ins Gehege kommen, werden an der früheren Bahnsteigkante Wellenbrecher aufgestellt.

Matthias Müller, der für die im Mirker Bahnhof beheimatete „Utopiastadt“ ebenfalls an der Organisation des Festivals beteiligt ist, hat eigentlich nur noch einen Wunsch: „Gutes Wetter.“

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