Drei Fragen an Simone Osygus, Abteilungsleiterin Schwimmen beim SV Bayer, über Thomas Rupprath, der ab Freitagabend im Dschungelcamp zu sehen sein wird.

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Wird sich nach Ansicht von Simone Osygus auch im Dschungel-Camp durchbeißen: der ehemalige Weltklasse-Schwimmer Thomas Rupprath.

Wird sich nach Ansicht von Simone Osygus auch im Dschungel-Camp durchbeißen: der ehemalige Weltklasse-Schwimmer Thomas Rupprath.

Wird sich nach Ansicht von Simone Osygus auch im Dschungel-Camp durchbeißen: der ehemalige Weltklasse-Schwimmer Thomas Rupprath.

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Wird sich nach Ansicht von Simone Osygus auch im Dschungel-Camp durchbeißen: der ehemalige Weltklasse-Schwimmer Thomas Rupprath.

Ab Freitag (22.15 Uhr, RTL) paddelt Ex-Schwimmweltmeister und Europarekordler Thomas Rupprath durchs Dschungelcamp. In seiner aktiven Zeit schwamm er von 2000 bis 2004 in Wuppertal für den SV Bayer. Die WZ sprach mit Abteilungsleiterin Simone Osygus über den Paradiesvogel, der sich auch schon einmal medienwirksam auszog.

Schauen Sie heute Abend das Dschungelcamp?

Simone Osygus: Na klar. Normalerweise ist das zwar nicht meine Abteilung, aber weil Ruppi dabei ist, werde ich das natürlich nicht verpassen. In Schwimmerkreisen war blitzschnell rum, dass er in den Dschungel geht. Ich habe früher übrigens auch immer Promi-Dinner mit Antje Buschschulte geschaut.

Welche Eigenschaften werden Thomas Rupprath im Dschungelcamp nutzen?

Osygus: Thomas hat kein Problem, dass die Kameras überall dabei sind. Er war schon immer ein Medientyp und Showman, aber auch immer ein absoluter Sympathieträger.

Was trauen Sie ihm zu?

Osygus: Um das zu sagen, kenne ich die Sendung und was gefordert ist, zu wenig. Auf jeden Fall ist Thomas immer für Neues aufgeschlossen. Dass er von sich aus aufgeben könnte, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

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