Cemil Karababa (l.) mit Partner Mustafa Köksal.
Cemil Karababa (l.) mit Partner Mustafa Köksal.

Cemil Karababa (l.) mit Partner Mustafa Köksal.

Andreas Fischer

Cemil Karababa (l.) mit Partner Mustafa Köksal.

Wuppertal. Cemil Karababa ist 30 Jahre alt, Wuppertaler und Inhaber des neueröffneten Nachtclubs „Seven“ an der Hofaue 25 (ehemals „Red Lounge“). In der Silvesternacht öffnete der Club erstmals seine Türen. Mit der WZ sprach er über die Namenswahl, das Musikprogramm und die Wuppertaler Clubszene.

Herr Karababa, warum haben Sie sich für den Namen „Seven“ entschieden?
Cemil Karababa:
Die Sieben ist meine Glückszahl, ich bin am siebten geboren und ich hatte in meinem Leben viel mit der Zahl Sieben zu tun. Außerdem fand ich, dass der Name gut passt.

Was erwartet die Besucher des „Seven“?
Karababa:
Hauptsächlich R’n’B, Hip Hop, Dancehall, aber auch House – für jedes Publikum ist etwas dabei. Außerdem neue, moderne Einrichtung auf zwei Etagen. Wir haben jede Menge verändert und bauen auch noch weiter um. Jede Woche wird etwas neues dazu kommen.

Warum braucht die Wuppertaler Partyszene Ihren Club?
Karababa:
Der Markt ist einfach kleiner geworden. „Hühnerstall“, ehemaliger Bloomclub, zum Beispiel, ist jetzt ganz anders aufgebaut mit ganz neuem Konzept. „Kitchen Klub“ und „Apollo“ haben ebenfalls eine ganz andere Musikrichtung als das „Seven“. Ein R’n’B-Club hat in Wuppertal gefehlt. Wir haben diese Marktlücke entdeckt und sofort eingegriffen.

Die Eröffnungsfeier fand an Silvester statt. Was steht als nächstes auf dem Programm?
Karababa:
Am 24. Januar die hauseigene Party „Lucky Seven“. Danach geht es jedes Wochenende mit verschiedenen Veranstaltungen weiter. jas

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