Am Samstag um 19 Uhr beginnt das Musikfestival in der Uni-Halle: Rock, Pop und Klassik mit 21 Gruppen.

Musikfestival
Ein fünfstündiges Liveprogramm wird am Samstag geboten. Monika Hensche und Stefan Mageney vom Verein Wuppertal hilft! hoffen auf eine volle Uni-Halle.

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Ein fünfstündiges Liveprogramm wird am Samstag geboten. Monika Hensche und Stefan Mageney vom Verein Wuppertal hilft! hoffen auf eine volle Uni-Halle.

Uwe Schinkel, Bild 1 von 2

Ein fünfstündiges Liveprogramm wird am Samstag geboten. Monika Hensche und Stefan Mageney vom Verein Wuppertal hilft! hoffen auf eine volle Uni-Halle.

Wuppertal. Seit 2005 hat das Musikfestival „Wuppertal hilft!“ über 230.000 Euro für internationale Hilfseinsätze und Projekte in Wuppertal eingespielt. Morgen ab 19 Uhr steigt in der Uni-Halle bereits die 9. Auflage.

Während Oberbürgermeister Peter Jung als Schirmherr in seinem Grußwort schon von einer „guten Tradition“ spricht, ist bei den Organisatoren Monika Hensche und Stefan Mageney sowie ihren Mitstreitern vom Verein Wuppertal hilft! von gelassener Routine rein gar nichts zu spüren. Im Gegenteil: Sie fiebern wie in jedem Jahr dem Auftritt von mehr als 20 Gruppen, Solisten oder Bands entgegen, die 2014 ohne Gage zugunsten des Bergischen Kinderhospiz’ auftreten werden.

Mehr als 1000 Musiker in neun Jahren auf der Bühne

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Ein fünfstündiges Liveprogramm wird am Samstag geboten. Monika Hensche und Stefan Mageney vom Verein Wuppertal hilft! hoffen auf eine volle Uni-Halle.

Ein fünfstündiges Liveprogramm wird am Samstag geboten. Monika Hensche und Stefan Mageney vom Verein Wuppertal hilft! hoffen auf eine volle Uni-Halle.

Ein fünfstündiges Liveprogramm wird am Samstag geboten. Monika Hensche und Stefan Mageney vom Verein Wuppertal hilft! hoffen auf eine volle Uni-Halle.

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Ein fünfstündiges Liveprogramm wird am Samstag geboten. Monika Hensche und Stefan Mageney vom Verein Wuppertal hilft! hoffen auf eine volle Uni-Halle.

„Das erste Festival haben wir 2005 spontan innerhalb von zwei Wochen für die Tsunami-Opfer auf die Beine gestellt. Doch auch mit mehr Zeit für die Planung ballt es sich dann immer in den Tagen davor“, berichtet Monika Hensche mit leuchtenden Augen. Mehr als 1000 Musiker – von Pop und Rock bis Klassik – sind bisher bei den Festivals in der Uni-Halle aufgetreten. Die meisten stammen aus Wuppertal und Umgebung. „Es gibt rund 350 Bands in unserer Stadt, und darunter sind viele Profis, die außerhalb Wuppertals bekannter sind als bei uns“, sagt Monika Hensche. An Kandidaten für das Festival fehlt es also nicht. „Viele Musiker empfinden es als Ehre, in der Uni-Halle für Wuppertal hilft! zu spielen.“

Stefan Mageney wird nicht nur als Organisator hinter der Bühne stehen, sondern mit den Bands Sound of Silence und Bourbon Street auch im Rampenlicht. „Für die Vorbereitung war die Zeit diesmal sehr knapp, denn erst im Spätsommer wurde die Uni-Halle nach den Brandschutzumbauten freigegeben. Als Plan B hatten wir über einen Umzug ins Haus der Jugend nachgedacht“, verrät Mageney. Er hofft auf eine volle Uni-Halle, damit auch dank der Unterstützung vieler Unternehmen aus der Region eine stattliche fünfstellige Summe zustande kommt. Und Pläne für das zehnte Festival gibt es auch schon.

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