„Wenn ich einen tat- und finanzkräftigen Partner hätte, würde ich auch wieder ins Rex gehen.“ Martina Steimer hängt immer noch an ihrer alten Spielstätte, in der das Forum Maximum bis zum Frühjahr 2010 zu Hause war.
„Wenn ich einen tat- und finanzkräftigen Partner hätte, würde ich auch wieder ins Rex gehen.“ Martina Steimer hängt immer noch an ihrer alten Spielstätte, in der das Forum Maximum bis zum Frühjahr 2010 zu Hause war.

„Wenn ich einen tat- und finanzkräftigen Partner hätte, würde ich auch wieder ins Rex gehen.“ Martina Steimer hängt immer noch an ihrer alten Spielstätte, in der das Forum Maximum bis zum Frühjahr 2010 zu Hause war.

Andreas Fischer

„Wenn ich einen tat- und finanzkräftigen Partner hätte, würde ich auch wieder ins Rex gehen.“ Martina Steimer hängt immer noch an ihrer alten Spielstätte, in der das Forum Maximum bis zum Frühjahr 2010 zu Hause war.

Barmen. Paukenschlag in der Kulturszene: Martina Steimer kehrt in den Barmer Bahnhof zurück. Wie die Betreiberin des Forum Maximum der WZ auf Nachfrage bestätigte, will sie dort eine neue Veranstaltungsreihe anbieten. Arbeitstitel: „Kultur deLuxe“.

„Wir haben uns getroffen – und es soll bald losgehen“, bestätigt auch Tim Wiedenstritt von der Bahnhofs-Betreibergesellschaft BB2. Genaues zur Kooperation mit Steimer verriet er am Montag noch nicht – nur soviel: „Es soll ein hochwertiges Format mit hochwertigen Künstlern werden.“ An Steimer habe man sich gewandt, weil sie als kompetente Veranstalterin mit exzellenten Kontakten bekannt sei. Alle Beteiligten betonen dabei: Martina Steimer trete keinesfalls als Co-Betreiberin auf, sondern nutze das Haus nur für einzelne Veranstaltungen als Mieter.

Streit mit den Eigentümern soll damit begraben sein

Rückblick: Vor gut elf Monaten beendete Steimer nach nur gut drei Wochen ihr Engagement als Betreiberin des Bahnhofs im Streit mit dem Eigentümer-Ehepaar Kurt und Christiane Rydl – öffentliche Schlammschlacht inklusive. Heute geben sich beide Seiten versöhnlich. „Wir wollen einen Schlussstrich unter das ziehen, was damals war“, sagt Thomas Leipoldt, Bahnhofs-Buchhändler und Schwager des Hausherrn Kurt Rydl. Sein Schwager und seine Schwester seien der gleichen Meinung, versichert Leipoldt. Auch Martina Steimer hofft, dass damit die Irritationen des vergangenen Jahres begraben sind. „Die Sache ist mir damals sehr nahegegangen“, sagte sie der WZ.

» Ein Interview mit Martina Steimer lesen Sie auf S. 18

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