Das Von der Heydt-Museum stellt ab Mai wieder am Geschwister-Scholl-Platz aus.

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Die erste Street-Art-Schau sorgte 2007 für Furore – weil sie Graffiti-Künstlern ein Forum gab und ihre Werke ins Museum holte. Ab Mai ist das Haus der Jugend am Geschwister-Scholl-Platz wieder Ausstellungshalle: Das Von der Heydt-Museum, dessen Stammhaus in Elberfeld steht, ist dann auch wieder in Barmen vertreten. Die erste Ausstellung verspricht „Urban Art“.

Die erste Street-Art-Schau sorgte 2007 für Furore – weil sie Graffiti-Künstlern ein Forum gab und ihre Werke ins Museum holte. Ab Mai ist das Haus der Jugend am Geschwister-Scholl-Platz wieder Ausstellungshalle: Das Von der Heydt-Museum, dessen Stammhaus in Elberfeld steht, ist dann auch wieder in Barmen vertreten. Die erste Ausstellung verspricht „Urban Art“.

Die erste Street-Art-Schau sorgte 2007 für Furore – weil sie Graffiti-Künstlern ein Forum gab und ihre Werke ins Museum holte. Ab Mai ist das Haus der Jugend am Geschwister-Scholl-Platz wieder Ausstellungshalle: Das Von der Heydt-Museum, dessen Stammhaus in Elberfeld steht, ist dann auch wieder in Barmen vertreten. Die erste Ausstellung verspricht „Urban Art“.

Andreas Fischer / Archiv, Bild 1 von 2

Die erste Street-Art-Schau sorgte 2007 für Furore – weil sie Graffiti-Künstlern ein Forum gab und ihre Werke ins Museum holte. Ab Mai ist das Haus der Jugend am Geschwister-Scholl-Platz wieder Ausstellungshalle: Das Von der Heydt-Museum, dessen Stammhaus in Elberfeld steht, ist dann auch wieder in Barmen vertreten. Die erste Ausstellung verspricht „Urban Art“.

Barmen. Das Ende ist absehbar – und ist gleichzeitig ein Neuanfang. Mit anderen Worten: Die Zwangspause für zeitgenössische Kunst hat in Barmen bald ein Ende. Am 8. Mai eröffnet Gerhard Finckh die erste Ausstellung im sanierten Haus der Jugend. Für den Direktor des Von der Heydt-Museums ist es ein ganz besonderes Datum – nicht nur, weil er sich den Muttertag als Wende-Datum ausgesucht hat.

Vorfreude auf die Rückkehr nach Barmen: Finckh setzt auf „Urban Art“

Nicht allein mit Blick auf den Termin soll die erste Schau, mit der das Museum sein zweites Standbein zurückerhält, etwas ganz Besonderes werden: „Die Street-Art-Ausstellung hat damals unglaublich hohe Wellen geschlagen“, erklärt Finckh. „Daran wollen wir nun anknüpfen.“

Das heißt: Vier Jahre, nachdem Kurator Rik Reinking internationale Street-Art-Künstler am Geschwister-Scholl-Platz vorgestellt hat, steht Graffiti-Kunst wieder hoch im Kurs. Wer sich alles an der Gruppenausstellung beteiligt, steht noch nicht fest. So viel ist aber schon klar: Finckh möchte diesmal – in leichter Abwandlung an das Debüt 2007 – „Urban Art“ nach Barmen holen.

Dabei soll das Ende der Zwangspause der Anfang weiterer zeitgenössischer Projekte sein – und nicht nur Mütter erfreuen. „Wir haben in Barmen viele junge Leute angesprochen, also genau das Zielpublikum erreicht“, betont Finckh im Rückblick auf die erste Street-Art-Schau. „Im Haus der Jugend gibt es eine gute Mischung aus Salsa, Hip-Hop und Party.“ Da passe junge Kunst bestens ins Programm. Deshalb ist der Museumsleiter auch gespannt darauf, ob die Fortsetzung so gut ankommt wie die Premiere 2007. Die Vorfreude ist jedenfalls groß: Finckh ist sichtlich zufrieden, weil „wir nach zweijähriger Pause wieder neu starten und mit junger Kunst auch wieder einen wichtigen Schwerpunkt des Museums präsentieren können“.

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