Nominiert für den Deutschen Filmpreis: „Goethe!“-Produzent Christoph Müller (Mitte) aus Wuppertal mit seinen Darstellern Alexander Fehling (Goethe) und Miriam Stein (Lotte).
Nominiert für den Deutschen Filmpreis: „Goethe!“-Produzent Christoph Müller (Mitte) aus Wuppertal mit seinen Darstellern Alexander Fehling (Goethe) und Miriam Stein (Lotte).

Nominiert für den Deutschen Filmpreis: „Goethe!“-Produzent Christoph Müller (Mitte) aus Wuppertal mit seinen Darstellern Alexander Fehling (Goethe) und Miriam Stein (Lotte).

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Nominiert für den Deutschen Filmpreis: „Goethe!“-Produzent Christoph Müller (Mitte) aus Wuppertal mit seinen Darstellern Alexander Fehling (Goethe) und Miriam Stein (Lotte).

Wuppertal. Am Freitag wurden die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2011 bekanntgegeben. Im Rennen um die „Goldene Lola“, die am 8. April in Berlin verliehen wird, gab es wohl selten zuvor so viel Wuppertaler Lokalkolorit. Favorit auf die begehrte Trophäe ist das Liebesdrama „Drei“ des Wuppertaler Regisseurs Tom Tykwer. Es wurde für gleich sechs Kategorien nominiert. Dahinter folgt „Goethe!“ des Wuppertaler Produzenten Christoph Müller mit vier Nominierungen. „Ich bin extrem glücklich, fühle mich sehr geehrt und laufe immer noch grinsend die Straße auf und ab“, sagte Müller gestern.

In der Auswahl zum besten Spielfilm ist auch „Alamanya – Willkommen in Deutschland“ mit der Wuppertaler Hauptdarstellerin Lilay Huser. In der Kategorie „Beste Darstellerin einer Hauptrolle“ wurde Bernadette Heerwagen aus dem Film „Die kommenden Tage“ nominiert. Gedreht wurde bekanntlich in der Villa Waldesruh am Boltenberg. Schließlich „Pina“ – das Werk Wim Wenders hat gute Chancen, zum besten Dokumentarfilm auserwählt zu werden. Bislang sahen 154 000 Kinogänger den Streifen. tb

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