Die WZ sucht Ihre Erlebnisse rund ums Weihnachts-Präsent.

Wuppertal. Ein schöner Ring, ein Gutschein für eine Wochenend-Reise, eine Einladung zum Luxus-Dinner - das Fest der Liebe könnte so harmonisch sein, wenn alle denselben Geschmack hätten. Andererseits: Wäre Weihnachten dann auch genauso aufregend?

Die Lokalredaktion ist jedenfalls schon jetzt gespannt - und möchte allen ungeliebten Gaben einen Sinn geben. Zumindest im Nachhinein, denn geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid. Und mit einem Schmunzeln geht sowieso alles besser. Denn mal ganz im Ernst: Die Erfahrung dürfte jeder schon einmal gemacht haben. Alle Jahre wieder finden sich unter dem Tannenbaum Geschenke, von denen man gar nicht geahnt hat, dass es sie geben könnte.

Die Westdeutsche Zeitung sucht deshalb die schrecklichsten Geschenke, die WZ-Leser jemals bekommen haben, angefangen von der quietschbunten Krawatte bis zum Toilettenrollen-Wärmer.

Alternativen gibt es reichlich. Worüber könnte man sich auch schöner aufregen als über einen hässlichen Porzellan-Schwan oder den selbstgestrickten kratzenden Pulli, den man nicht mal umtauschen oder zurückgeben kann, weil die Mutter sonst mindestens bis zum nächsten Weihnachtsfest beleidigt ist - und den man auch noch tapfer anziehen muss, wenn sie beim nächsten Mal zu Besuch kommt?

Wenn Sie Ähnliches zu berichten haben und Ihre Erfahrung teilen möchten, dann nutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende dieses Artikels oder schreiben Sie uns bis zum 20.Dezember (gerne mit Foto Ihres ganz persönlichen Schreckens-Geschenks) per Mail oder per Post an: Westdeutsche Zeitung, Redaktion Wuppertal, Stichwort "Weihnachtsgeschenk", Otto-Hausmann-Ring 185, 42115 Wuppertal oder an:

redaktion.wuppertal@ westdeutsche-zeitung.de

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