Beim Obstwiesenfest gibt’s Infos und Erlebnisse für Hobbygärtner.

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In der STNU kann man Natur entdecken und erleben.

In der STNU kann man Natur entdecken und erleben.

Andreas Fischer

In der STNU kann man Natur entdecken und erleben.

Wuppertal. Die Menschen dazu bewegen, Obstbäume zu pflanzen und zu pflegen, ist das Ziel des "Arbeitskreises Obstwiesen Bergisches Städtedreieck". "Wir wollen die Bürger an das Thema heranführen, weil das Wissen verloren geht", erklärt Pia Kambergs von der Biologischen Station Mittlere Wupper. Dazu gibt es auch dieses Jahr wieder das städteübergreifende "Obstwiesenfest".

Auf dem Gelände der Station Natur und Umwelt an der Jägerhofstraße wartet am Sonntag, 4. Oktober, ein umfangreiches Programm. Von 11 bis 17 Uhr bieten die Stadt Wuppertal, die Biologische Station Mittlere Wupper und viele andere Informationen für alle Sinne (siehe Kasten). So können die Besucher alte Obstsorten, die gut im Bergischen wachsen, kennenlernen.

Gleichzeitig können Gartenbesitzer eigene Äpfelsorten bestimmen lassen oder Äpfel gegen Saft tauschen. Es gibt Pflanztipps und man kann sogar Erde aus seinem Garten mitbringen - nach einer Säuregrad-Bestimmung (12 bis 15 Uhr) kann man sich dann direkt einen passenden Baum für den eigenen Garten bestellen.

Vorträge 11.30 Uhr Lokale Obstsorten, 13 und 15 Uhr Demonstration Obstbaumschnitt, 14 Uhr Artenschutz in Obstwiesen.

12.15 Uhr Obstmärchen, 13 und 15 Uhr Figurentheater, außerdem viele Kreativ-Angebote.

Wer ein besonderes Obstkuchen-Rezept hat, kann den Kuchen mitbringen. Um 14.30 Uhr wird der beste Kuchen prämiert, es winken viele Gewinne.

Besucher sollten ihre Autos auf dem Parkplatz der Firma Delphi, Vorm Eichholz 1, abstellen werden. Von dort fährt alle 20 Minuten ein Pendelbus zur Station an der Jägerhofstraße.

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