Dank für den Film über das Tanztheater.

Wenders setzte Pina Bausch und der Stadt ein Denkmal.
Wenders setzte Pina Bausch und der Stadt ein Denkmal.

Wenders setzte Pina Bausch und der Stadt ein Denkmal.

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Wenders setzte Pina Bausch und der Stadt ein Denkmal.

Wuppertal. Mit seiner 3D-Hommage „Pina“ hat Filmregisseur nicht nur einmal mehr künstlerisch überzeugt, er hat damit auch viel Werbung für das Tanztheater und die Stadt Wuppertal gemacht. Alles Gründe, die Oberbürgermeister Peter Jung veranlassen, Wim Wenders für den Ehrenring der Stadt vorzuschlagen. Entschieden wird darüber letztlich im Stadtrat – und zwar in jener Sitzung, in der am 13. Februar auch das neue Sparpaket vorgestellt wird.

Doppelte Oscar-Chancen für „Pina“

Zeitlich erfolgt der gestrige Vorschlag damit unmittelbar vor der Entscheidung der Academy of Motion Picture Arts and Sciences darüber, ob „Pina“ für den Filmpreis Oscar nominiert wird. In der Vorrunde ist der Film noch sowohl in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ als auch in der Kategorie „Bester nicht englischsprachiger Film“ im Rennen. „Pina“ wurde in der Kategorie „Dokumentarfilm“ jüngst mit dem Europäischen Filmpreis und zuvor bereits mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Für den britischen Filmpreis wurde der Film mit vielen Szenen aus Wuppertal ebenfalls nominiert.

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