Wuppertal. Simon Paulukat vom Carl-Duisberg-Gymnasium hat den ersten Platz beim Bergischen Physikpreis belegt - für seine Experimentelle Untersuchung "zur Viskosität von Flüssigkeiten im Alltag". Eine Arbeit, die in Kürze zur Pflichtlektüre für alle Restaurantbesitzer werden sollte: Sie untersucht das Phänomen, warum bei einer Ketchupflasche erst gar nichts kommt und dann auf einmal der ganze Inhalt.

Auch der dritte Preis ging nach Wuppertal - für Teodora Nikolova und Marius Bergmann (Ganztagsgymnasium Johannes Rau) mit der Arbeit "Von der Salatsoße zur Lavalampe". Und den Sonderpreis zur Förderung des weiblichen naturwissenschaftlichen Nachwuchses, ausgelobt und überreicht von Remscheids Landtagsabgeordneter Elke Rühl (CDU), bekam Jenny Bungart (Gymnasium Bayreuther Straße) für eine Ausarbeitung zum Thema "Physik auf dem Kinderspielplatz".

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