Kevin Rebstock mit seiner Kandidaten-Nummer. Sein Ziel, die Top 15, hat er knapp verfehlt.
Kevin Rebstock mit seiner Kandidaten-Nummer. Sein Ziel, die Top 15, hat er knapp verfehlt.

Kevin Rebstock mit seiner Kandidaten-Nummer. Sein Ziel, die Top 15, hat er knapp verfehlt.

WZ TV

Kevin Rebstock mit seiner Kandidaten-Nummer. Sein Ziel, die Top 15, hat er knapp verfehlt.

Wuppertal. Jetzt ist es vorbei: Am Samstagabend scheiterte DSDS-Kandidat Kevin Rebstock (20) aus Wuppertal (Foto: WZ TV) wie schon im vergangenen Jahr nur knapp am Einzug in die Finalrunde der letzten 15. Im entscheidenden Duell wurde ihm Gegenkandidat Helmut Orosz vorgezogen, während Kevins Song "Against all odds" von Phil Collins nach Aussage der Juroren eher "enttäuscht" habe. Ein kleiner Trost: Kevin ist erster Ersatzkandidat, falls einer der verbliebenen 15 wegen Krankheit oder aus anderen Gründen ausfallen sollte. Die WZ spracht mit Kevin Rebstock nach seinem Aus bei der Show.

Wie geht es Ihnen nach dem Ausscheiden - ist die Enttäuschung groß?

Kevin Rebstock: Inzwischen geht es wieder, aber im ersten Moment war es natürlich superhart, wieder an der gleichen Stelle rauszufliegen wie im vergangenen Jahr. Außerdem fand ich das total ungerecht, wie es gelaufen ist: Ich weiß, dass ich gut gesungen habe. Und als Dieter Bohlen dann gesagt hat, das sei Sch... gewesen, konnte ich es nicht glauben. "Die haben mich verarscht", habe ich ich mir gedacht, "die denken sich das hier aus".

Wie geht es jetzt für Sie weiter?

Rebstock: Natürlich werde ich der Musik treu bleiben, weiter singen und weiter viele Projekte machen. Aber erstmal muss ich jetzt mein ganz normales bürgerliches Leben in den Griff bekommen. In der Show habe ich ja scherzhaft gesagt: "Hartz IV, ich komme." So schlimm ist es ja nicht: Ich habe eventuell eine Ausbildungsstelle als Eventmanager in Köln in Aussicht, aber das muss ich mir noch überlegen - denn dazu müsste ich nach Köln umziehen. Und das gefiele mir eigentlich nicht so gut.

Nach zwei Versuchen: Könnte es sein, dass wie Sie noch ein drittes Mal bei "Deutschland sucht den Superstar" sehen?

Rebstock (lacht): Man sagt ja: Aller guten Dinge sind drei. Aber mal im Ernst: Ich will nicht ausschließen, dass ich sogar noch ein drittes Mal antreten würde - denn so, wie ich dieses Mal rausgeflogen bin, das kann ich eigentlich nicht auf mir sitzen lassen. Und Superstar zu werden, ist einfach mein Traum, den ich noch nicht aufgegeben habe. Außerdem gibt es ja sogar noch eine winzig kleine Chance, dass ich als Ersatzkandidat bei der Live-Show der letzten 15 am 13. Februar antreten könnte. Im Moment bin ich in Köln bei der Vorbereitung der Show. Zwar sind jetzt alle Kandidaten da - aber vielleicht passiert ja noch was. Ich lasse mich überraschen.

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