Die Kultfigur aus Heckinghausen kehrt ab März ins Haus der Jugend zurück.

Barmer Küchenoper
Im Dunst der Kochtöpfe einer Küche im Osten der Stadt feiert Dörte aus Heckinghausen am 10. März ihr Comeback. Der Vorverkauf für die Show hat begonnen.

Im Dunst der Kochtöpfe einer Küche im Osten der Stadt feiert Dörte aus Heckinghausen am 10. März ihr Comeback. Der Vorverkauf für die Show hat begonnen.

NN

Im Dunst der Kochtöpfe einer Küche im Osten der Stadt feiert Dörte aus Heckinghausen am 10. März ihr Comeback. Der Vorverkauf für die Show hat begonnen.

Barmen. Eine Küche im Osten der Stadt ist Schauplatz einer kleinen Sensation, wie sie das Leben eigentlich nur zwischen der Kaiserstraße und Schwarzbach spielen kann: Dörte aus Heckinghausen meldet sich mit einem furiosen Comeback zurück. Am 10. und 11. März wird im Haus der Jugend in Barmen die erste Folge der Barmer Küchenoper zu sehen sein, in der sich die Wuppertaler Kultfigur Dörte aus Heckinghausen in vielfältige Abenteuer gesellschaftlicher und amouröser Art verstricken wird. Drei Doppelveranstaltungen sind bis zum Sommer geplant.

Traum von einer Tournee durch das Bergische Land

„Ein Comeback erfordert viel Mut. Ich freue mich sehr und bin gleichzeitig furchtbar aufgeregt“, sagt Dörte Bald. Oder hat in diesem Moment etwa die Dörte aus Heckinghausen gesprochen? So ganz genau weiß das die Musikpädagogin Dörte Bald selbst nicht, denn jene Dörte, die in der Küchenoper davon träumt, mit Alexander Löwenherz (Björn Krüger) auf Tournee durch das Bergische Land zu gehen, ist auch ein Teil von ihr. „Man könnte mich nachts aufwecken und ich hätte sofort die Stimmlage und Gedankenwelt von Dörte aus Heckinghausen parat“, verrät Dörte Bald. Mit einem märchenhaften Finale hatte sich Dörte aus Heckinghausen von den trauernden Fans der Bergischen Seifenoper verabschiedet und ihr Nagelstudio am Werleberg verwaist zurückgelassen. Doch im Haus der Jugend startet sie nun im Dunstkreis der Kochtöpfe durch. Es locken die Bühnen der Welt – von Hückeswagen bis Remlingrade.

Dörtes Küche wird zum Nabel der kleinen Wuppertaler Welt

„Mehr will ich eigentlich über die Geschichte nicht verraten“, sagt Dörte Bald, die das Drehbuch für die Barmer Küchenoper geschrieben hat und natürlich auch die Hauptrolle spielt. Die Rezeptur für die Kulissen im Haus der Jugend stammt von Birgit Pardun (Bühnenbild und Grafik), Regie führt Wolfgang Suchner, die musikalische Leitung hat Burkhard Heßler, für die Organisation zeichnet Ute Völker verantwortlich. Schauplatz ist eine Küche im Stil der sechziger Jahre, die mit ihrer heimeligen Atmosphäre zahlreiche Gäste anlockt. Und mit denen plaudert Dörte in ihrer ganz besonderen Art über Wuppertal und den kleinen Rest der Welt. „Auf die Gäste, ob Laienspieler oder Profis freue ich mich ganz besonders“, sagt Dörte Bald. Weitere Infos zur Küchenoper und zum Vorverkauf unter:

wwww.die-barmer-kuechenoper.de

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