Sogar den Ausfall der angekündigten Gastsängerin machten die sechs Wuppertaler mit ihrer fulminanten Show wett.

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Hatten ihr Publikum im Griff: Die Alten Schweden gaben ihr Neujahrskonzert in der Börse.

Hatten ihr Publikum im Griff: Die Alten Schweden gaben ihr Neujahrskonzert in der Börse.

Andreas Fischer

Hatten ihr Publikum im Griff: Die Alten Schweden gaben ihr Neujahrskonzert in der Börse.

Wuppertal. Aufsteigender Rauch zu sanften Klängen des Phil Collins-Klassikers „In the Air tonight“ – da rückten die Pärchen am Samstag in der Börse zusammen und kuschelten sich aneinander. Eine trügerische Harmonie, denn kaum ist der letzte Akkord verklungen, sorgten Die Alten Schweden mit „Relax (don’t do it)“ von Frankie goes to Hollywood für Partyalarm.

Einziger Wermutstropfen: Die angekündigte Gastsängerin hatte für das Neujahrskonzert krankheitsbedingt absagen müssen. Kein Problem für die Alten Schweden aus Wuppertal, sie rockten, was das Zeug hielt.

Das Publikum hatte hohe Erwartungen an die Alten Schweden

„Aus meinem Bekanntenkreis habe ich nur Gutes über die Band gehört. Endlich habe ich nun auch einmal die Zeit, sie zu erleben. Bei den ganzen Vorschuss-Lorbeeren bin ich gespannt, was sie zu bieten haben“, sagte Hans Stühlung. Den hohen Erwartungen des Publikums wurden die Schweden gerecht.

Wolfgang Sengotta (Gesang, Percussion), Markus Gärtner (Saxophon), Marcel Weisheit (Schlagzeug), Jürgen Jansen (Bass), Peter Fastenrath (Gitarre) und Detlef Möhring (Keyboard) boten eine außergewöhnliche Show mit fettem Sound, spektakulären Lichtergüssen sowie einer ordentlichen Portion Humor. Also wieder einmal alles richtig gemacht, denn das Publikum war vollkommen aus dem Häuschen.

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