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Die Gäste des Brauhauses müssen vor dem Eintritt noch nicht durch den Nacktscanner, verspricht Richard Hubinger. Ob die Figuren vor dem Eingang länger bleiben, ist noch unklar.

Die Gäste des Brauhauses müssen vor dem Eintritt noch nicht durch den Nacktscanner, verspricht Richard Hubinger. Ob die Figuren vor dem Eingang länger bleiben, ist noch unklar.

Andreas Fischer

Die Gäste des Brauhauses müssen vor dem Eintritt noch nicht durch den Nacktscanner, verspricht Richard Hubinger. Ob die Figuren vor dem Eingang länger bleiben, ist noch unklar.

Barmen. Beim Rosensonntagszug waren die Nacktscanner-Figuren des Brauhauses unter den teilnehmenden Firmen zum besten Wagen gewählt worden. Zu schade also, die knuddeligen Damen und Herren nach Aschermittwoch lieblos zu entsorgen. Und so entschied Brauhaus-Chef Richard Hubinger, die beliebten Figuren vor dem Brauhaus in Barmen aufzustellen.

"Leider", sagt Hubinger, "haben irgendwelche Chaoten unsere Nacktscanner-Damen schon demoliert. Ein Trauerspiel, findet er. Vor allem bei Heidi - so hat man die mittlere Figur getauft - seien die Brüste lädiert, bei einer anderen Figur war laut Hubinger das Gesicht zertrümmert und ein Koffer zerstört. Unter den Umständen sei es unklar, ob die Damen und Herren aus Pappmaché weiter den Eingang verschönern. "So ist das ja kein schöner Anblick", sagt Hubinger.

Jetzt soll der Bauer einen fachmännischen Blick werfen. Ansonsten sind die bunten Figuren bald im Keller verschwunden. nib

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