Auch in Wuppertal wurde dafür gedreht.

Kino
Axel Stein und Moritz Bleibtreu bei der Filmpremiere.

Axel Stein und Moritz Bleibtreu bei der Filmpremiere.

dpa

Axel Stein und Moritz Bleibtreu bei der Filmpremiere.

Wuppertal. „Nicht mein Tag – Noch so ein todsicheres Ding“– so lautet der Titel des neuen Kinofilms mit Moritz Bleibtreu und dem Cronenberger Axel Stein, der am heutigen Donnerstag in den Kinos anläuft. Auch, wenn Wuppertal keine Rolle in dem Streifen hat, durfte der 31-Jährige in seiner Heimatstadt drehen.

Der Cronenberger gibt den gelangweilten Banker

Stein spielt in „Nicht mein Tag“ den biederen Bankangestellten Till Reiners, der gelangweilt von seinem Leben, seinem Job, seiner Ehe und sich selbst ist. Doch eines Tages wird Reiners Leben auf den Kopf gestellt: Gelegenheitsgangster Nappo (Moritz Bleibtreu) überfällt Tills Bank und nimmt ihn als Geisel. In den nächsten 48 Stunden führt eine ungewöhnliche Verkettung von Ereignissen dazu, dass nichts mehr ist, wie es einmal war. Ist Till etwa doch nicht so ein Spießer, wie zuerst angenommen? Können der Banker und sein Bankräuber vielleicht sogar Freunde werden?

Das Briller Viertel wird für den Film niederländisch

Doch zurück nach Wuppertal: Drehort war eine prachtvolle Villa in der Platzhoffstraße im Briller Viertel. Zwielichtige Geschäfte werden dort durchgezogen. Die Handlung aber spielt nicht im Tal, sondern in einem Amsterdamer Vorort, das Briller Viertel ist also in die Niederlande verlegt worden. Red/hf

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