Punkt sechs Uhr morgens beginnt der jährliche Trödelmarkt.

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Proppenvoll und kunterbunt - so ist das Luisenfest.

Proppenvoll und kunterbunt - so ist das Luisenfest.

Andreas Fischer

Proppenvoll und kunterbunt - so ist das Luisenfest.

Elberfeld. Am Sonntag ist es wieder soweit: Die Luisenstraße verwandelt sich in eine große Trödel-, Kneipen- und Essmeile an der ordentlich geklönt, gestöbert und geschlemmt werden darf. Ab den frühen Morgenstunden finden Leeseratten, Nostalgiker oder Modefreaks alles, was das Herz begehrt.

Pünktlich um sechs Uhr morgens locken dann auch schon die ersten Cafés wie das Katzengold oder das Beatz und Kekse mit Kaffee, frischen Brötchen und Muffins, während die Aussteller ihre Stände bestücken. Ab mittags wird’s dann auch musikalisch: Zwei Bühnen sorgen für abwechslungsreiches Programm: Vor dem kleinen Park an der Luisenstraße spielen ab 13 Uhr die Coverbands Sunny Side Up oder Good Old Boys sowie die Barmer Ersatz Kapelle oder Ombelico. Auf Höhe der Laurentiuskirche sorgen von 13 bis 22 Uhr unter anderem Chris and The Funky Doctors, Minimalpilot, Comping, Derwent, Justus Parker für lautstarke Unterhaltung - Rock und Hip-Hop stehen auf dem Programm.

Zur Stärkung können sich die Wuppertaler zwischendurch an den Ständen der gesammelten Luisen-Gastronomie bedienen: Spieße, Pasta, Reispfannen oder Currywurst sind im Angebot. Das Fest endet offiziell um 18 Uhr. Aber wie jedes Jahr werden wohl viele das Straßenfest zu später Stunde in den einzelnen Kneipen ausklingen lassen.

Und noch etwas: Bitte ab Samstag Abend das Parkverbot einhalten, wünscht sich die IG Luisenstraße. Es sei mühsam, am Morgen die einzelnen Halter ausfindig zu machen. "Im vergangenen Jahr kamen sogar Menschen aus Barmen angeeilt", erinnert sich Rainer Putty von der Interessensgemeinschaft. Das verzögere nur unnötig den Aufbau. op

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