Mit unbefristeten Streiks wollen die Kita-Beschäftigten für mehr Anerkennung kämpfen. Foto: Rolf Vennenbernd
Mit unbefristeten Streiks wollen die Kita-Beschäftigten für mehr Anerkennung kämpfen. Foto: Rolf Vennenbernd

Mit unbefristeten Streiks wollen die Kita-Beschäftigten für mehr Anerkennung kämpfen. Foto: Rolf Vennenbernd

dpa

Mit unbefristeten Streiks wollen die Kita-Beschäftigten für mehr Anerkennung kämpfen. Foto: Rolf Vennenbernd

Wuppertal. Die Stadt hat zwei Notgruppen während des Kita-Streiks eingerichtet. Das Angebot richtet sich an Betreuungsnotfälle. Am Freitag können sich Eltern noch bis 14.30 Uhr an die Stadt wenden und dann wieder ab Montag, 6.30 Uhr.

Die Stadt weist darauf hin, dass bei 4000 vom Streik betroffenen Betreuungsplätzen nur "echte" Betreuungsnotfälle , bei denen alle anderen Optionen ausgeschöpft seien, das Angebot nutzen könnten.

Die Vergabe der Plätze wird ausschließlich über die zentrale Telefonnummer 563-2205 oder die Mail-Adresse tageseinrichtung-fuer-kinder@stadt.wuppertal.de vergeben. Die Rufnummer ist am Freitag, 8. Mai, ab sofort bis 14.30 Uhr und ab Montag, 11. Mai, von 6.30 Uhr an besetzt. Da nur begrenzte telefonische Kapazitäten zur Verfügung stehen, bittet die Stadt Anrufer um etwas Geduld.

„Unsere Betreuungskapazitäten werden von den Mitarbeiterinnen abhängen, die uns zur Verfügung stehen“, sagt Stadtbetriebsleiterin Cornelia Weidenbruch. „Ich gehe aber davon aus, dass wir die größte Not lindern können.“

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