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Wuppertal. Drei Tage frei hat WSV-Trainer Hans-Günter Bruns seinen Regionalliga-Kickern am Freitag nach dem 2:1-Sieg bei Schalke 04 II gegeben. „Es ist wichtig, dass wir uns jetzt wieder ein bisschen regenerieren können, schließlich haben wir am kommenden Samstag noch etwas vor“, begründete er diese Maßnahme, die schon vor der Partie gegen Idar-Oberstein (6:0) bestens funktioniert hatte.

Am kommenden Samstag wird der Gegner allerdings kein geringerer als Tabellenführer Borussia Dortmund sein. Und nicht wenige dürften dem WSV nach den zuletzt gezeigten guten Leistungen zutrauen, noch zum Zünglein an der Waage im Aufstiegskampf zu werden. „Das haben die Jungs sich verdient“, freute sich Bruns.

Einer wird am Samstag jedoch traurig zuschauen müssen. Der erste Verdacht, dass sich Jörn Zimmemann (Foto: Archiv) am Freitag beim Umknicken auf dem Hoppelrasen im Wanne-Eickeler Mondpalast-Stadion einen Bänderriss zugezogen hatte, bestätigte sich. „Es ist eine Schande, dass ein großer Verein wie Schalke seine zweite Mannschaft auf einem solchen Platz antreten lässt. Solche Bedingungen habe ich selbst in unteren Ligen noch nicht erlebt“, schimpfte Bruns. gh

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