Zu früh gefreut? Der Klassenerhalt ist geschafft, dennoch kann die Mannschaft noch nicht aufatmen.
Zu früh gefreut? Der Klassenerhalt ist geschafft, dennoch kann die Mannschaft noch nicht aufatmen.

Zu früh gefreut? Der Klassenerhalt ist geschafft, dennoch kann die Mannschaft noch nicht aufatmen.

Uwe Schinkel

Zu früh gefreut? Der Klassenerhalt ist geschafft, dennoch kann die Mannschaft noch nicht aufatmen.

Wuppertal. 3. Liga oder NRW-Liga? Diese beiden Alternativen nennt WSV-Präsident Friedhelm Runge im Hinblick auf die Zukunft des Wuppertaler SV. Der WSV-Präsident schließt einen freiwilligen Rückzug des WSV aus der 3. Bundesliga nicht aus, da der Verein wegen fehlender Sponsoren und wegen zu niedriger Zuschauerzahlen wirtschaftlich in der kommenden Spielzeit nicht konkurrenzfähig sei.

Wie Rainer Lehmann, Geschäftsführer des Fußballverbands Niederrhein, auf Anfrage der WZ mitteilte, kann der WSV allerdings gar nicht freiweillig in die NRW-Liga absteigen, da sich der Verein nicht um eine Lizenz für diese Liga beworben habe. Einen freiwilligen Abstieg in die viertklassige Regionalliga hatte Runge ausgeschlossen, da dort die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch ungünstiger als in der 3. Liga seien.

"Der Verein ist mit seiner zweiten Mannschaft in der Niederrheinliga vertreten. Es wäre also denkbar, die zweite Mannschaft zur ersten Mannschaft zu machen", sagt Lehmann zur möglichen technischen Abwicklung. Bei einem Rückzug in die Niederrheinliga wäre der WSV allerdings nur noch sechstklassig. 

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