Am Freitag, 23. Januar, um 17 Uhr tritt der WSV beim SV Wehen-Wiesbaden an.

Am Freitag stellt Wolfgang Frank sein neues Team gegen den WSV vor.
Am Freitag stellt Wolfgang Frank sein neues Team gegen den WSV vor.

Am Freitag stellt Wolfgang Frank sein neues Team gegen den WSV vor.

Am Freitag stellt Wolfgang Frank sein neues Team gegen den WSV vor.

Wuppertal. Auf einem Naturrasen durften die Spieler des Wuppertaler SV zuletzt im Trainingslager in der Türkei gegen den Ball treten. Nach der Rückkehr ins Tal wurde wegen der zu Beginn der Woche unbespielbaren Trainingsplätze auf dem Freudenberg und an der Oberbergischen Straße ausschließlich auf Kunstrasen trainiert und gespielt. Da kommt die Einladung des Zweitligisten SVWehen Wiesbaden zu einem Testspiel in der Brita-Arena gerade zur rechten Zeit. Anstoß ist Freitag um 17 Uhr.

Für Wehens neuen Chefcoach Wolfgang Frank ist es nach seiner Amtsübernahme in der Winterpause das erste Heimspiel in der Brita-Arena. Auch Frank bereitete seine Mannschaft in Belek vor, aber zu einem Aufeinandertreffen mit dem "Nachbarn" WSV kam es in der Türkei noch nicht. Möglicherweise wird Wolfgang Frank mit Marcel Ziemer und Fabian Schönheim heute zwei Neuzugänge präsentieren können.

Auf einen Schub durch neue Spieler im Abstiegskampf hofft auch WSV-Trainer Uwe Fuchs, der bisher nur Nils Fischer fest für die Abwehr verbuchen kann. Mit Steve Müller, der inzwischen die Freigabe von Erzgebirge Aue erhalten hat, und Sven Lintjens, steht der WSV allerdings kurz vor der Vertragsunterzeichnung.

Etwas mehr Zeit dürfte sich der Drittligist noch bei der Stürmersuche lassen. Sowohl Angelo Vaccaro (Stuttgarter Kickers) als auch Amodou Abdullei (SSVUlm) könnten heute eine Bewährungschance in einem offiziellen Testspiel erhalten. Da Dirk Heinzmann schon in der kommenden Woche wieder ins Training einsteigen soll, werden sich beide mächtig ins Zeug legen müssen, um Trainer Fuchs von der Notwendigkeit ihrer Verpflichtung zu überzeugen.

Nach dem aktuellen Leistungsstand sind aber Marcel Reichwein und Tobias Damm als Sturmduo gesetzt. Damm hat zwar seine Ladehemmung noch nicht behoben, was bei der 0:1-Niederlage gegen Borussia Dortmund II deutlich wurde, doch körperlich ist er bereits in einer sehr guten Verfassung.

Wobei der gesamte Kader auf einem guten Weg scheint. Das werden einige Spieler heute sicherlich auch Wolfgang Frank demonstrieren wollen, der den WSV bis zum Ende der vergangenen Saison trainierte.

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