Am Samstag ist ein weiterer Test in Koblenz geplant.

Wuppertal. Auf den Spielausfall in München reagiert der Drittligist Wuppertaler SV mit einem weiteren Testspiel. Am Samstag (Anpfiff 14 Uhr) geht es in Koblenz gegen eine Auswahl des Zweitligisten TuS Koblenz. Der Ort des Testspiels steht noch nicht fest, aber für WSV-Trainer Uwe Fuchs spielt es ohnehin keine große Rolle, ob im Stadion Oberwerth oder auf einem Nebenplatz gespielt wird. "Hauptsache ist, dass wir auf Naturrasen spielen können", sagt Fuchs.

Auch in dieser Woche konnte der WSV in Wuppertal nur auf Kunstrasen trainieren. "Das ist auf Dauer eine hohe Belastung für die Gelenke. Zumal wir sehr intensiv gearbeitet haben", sagt Fuchs. Bis auf Nils Fischer (Knieprellung) und Marco Neppe (leichte Rückenbeschwerden) konnten zuletzt alle Spieler voll mittrainieren. Auch Tobias Damm ist wieder ins Training eingestiegen. Erstaunlich gut hat bisher Sven Lintjens die vielen Einheiten auf Kunstrasen verkraftet. Fuchs warnt davor, von dem Rückkehrer zu früh zu viel zu erwarten. "Das wird nach seiner langen Verletzungspause noch drei, vier Wochen dauern, bis er eine wirkliche Alternative für die Anfangsformation ist." Lintjens wird aber mit nach Koblenz reisen, wo der WSV auf eine Mischung aus Ersatzspielern und Rekonvaleszenten des Zweitligateams von Trainer Uwe Rappolder trifft. Am Sonntag und Montag will Fuchs den Spielern Zeit zur Regeneration einräumen. ab

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