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Wuppertaler SV
Wuppertal/Essen. Rot-Weiss Essen hat im Niederrheinpokal ein Heimspiel: Das Endspiel gegen den Wuppertaler Sportverein wird am 28. Mai im Stadion Essen ausgetragen. Diese Entscheidung steht seit drei Wochen fest, bestätigte Günter Schmitz, verantwortlich für den Spielbetrieb im Fußballverband Niederrhein (FVN). Der Verband wollte aber bis nach Abpfiff des letzten Spiels warten, das gestern mit einem 6:4 (n.E.)-Überraschungssieg des Wuppertaler Oberligisten gegen Rot-Weiß Oberhausen endete. Für das Essener Stadion sprachen laut Schmitz in erster Linie Sicherheitsaspekte, die in dem nicht mal drei Jahre alten Bau gut umsetzbar sind. Außerdem ist das Stadion TV-tauglich, sprich: Die ARD überträgt die Verbandspokal-Spiele in einer Konferenzschaltung live. Wann der WSV gegen Rot-Weiss angestoßen wird, steht noch nicht fest.Ein Finale auf neutralem Platz, das die Statuten des Verbandes  ebenfalls möglich machen würde, sei deshalb ausgeschieden, weil weniger Zuschauer und höhere Kosten  zu erwarten gewesen wären.   
Dass das Spiel im Stadion des Gegners ausgetragen wird, wird beim Wuppertaler SV vermutlich nicht für Jubel sorgen. Bereits nach dem Halbfinalspiel sagt WSV-Vorstandsmitglied Horst Willich: „Ich würde sogar auf einen gewissen Teil der  Einnahme verzichten, wenn das Spiel im Stadion am Zoo stattfinden würde.“

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