Der Fußball-Regionalligist kommt im hessischen Dillenburg im Test gegen den TSV nicht über ein 1:1 hinaus. Trainer Vollmerhausen bescheinigt seinem Team dennoch einen guten Auftritt.

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Zum Auslaufen trafen sich die Spieler und das Trainerteam am Sonntag beim Schwebebahn-Lauf, wo die Mannschaft das Feld geschlossen von hinten aufrollte.

Zum Auslaufen trafen sich die Spieler und das Trainerteam am Sonntag beim Schwebebahn-Lauf, wo die Mannschaft das Feld geschlossen von hinten aufrollte.

Fischer, Andreas (f22)

Zum Auslaufen trafen sich die Spieler und das Trainerteam am Sonntag beim Schwebebahn-Lauf, wo die Mannschaft das Feld geschlossen von hinten aufrollte.

Dillenburg. Im Vorbereitungsspiel gegen den Südwest-Regionalligisten TSV Steinbach hat der Wuppertaler SV im hessischen Dillenburg am Samstag 1:1-Unentschieden gespielt. „Das war ein sehr guter Test gegen eine extrem ambitionierte Mannschaft“, sagte WSV-Trainer Stefan Vollmerhausen nach der Partie auf WZ-Nachfrage. Über 90 Minuten hatte er zwei ebenbürtige Mannschaften gesehen. Sein Team habe zwar zunächst besser ins Spiel gefunden, es war dann aber der Gegner, der in der ersten Hälfte mehr Fortune hatte und mit 1:0 in Führung ging. Neuzugang Christoph Kramer konnte seine Torchance am Anschluss leider nicht nutzen. „In dieser Phase der ersten Halbzeit hätte Steinbach sogar noch auf 2:0 erhöhen können“, resümierte Vollmerhausen.

Im zweiten Durchgang konnte der WSV das Spiel dann ein wenig besser unter seine Kontrolle bringen und viele Torchancen herausspielen. Marcel Damaschek war es schließlich, der in der 88. Minute nach einer Ecke von Raphael Steinmetz per Kopf zum Ausgleich einnetzte.

Der WSV versuchte sodann, die Schlussphase zu nutzen und spielte auf Sieg. Als dann dem TSV ein Rückpass verunglückte und Steinmetz und Kevin Hagemann zwei gegen eins auf den Torhüter zuliefen, sah es für einen Moment nach einem Last-Minute-Sieg für den WSV aus. Doch zur Verwunderung aller Zuschauer und auch des WSV-Trainers pfiff der Schiedsrichter mitten in der Aktion ab. So blieb es beim 1:1. „Eine ganz kuriose Situation“, kommentierte Vollmerhausen die Szene im Anschluss, nahm es aber wie die Fans mit Humor. Zum Auslaufen trafen sich die Spieler und das Trainerteam am Sonntag beim Schwebebahn-Lauf, wo die Mannschaft das Feld geschlossen von hinten aufrollte.

Übermorgen, am Mittwoch, testet der WSV dann gegen Oberligist SpVg Schonnebeck. Anstoß an der Oberbergischen Straße ist um 19 Uhr.

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