Der WSV spielte gestern nur 0:0 gegen Aufsteiger Westfalia Rhynern. Das Team konnte gegen die Defensive der Gäste nichts ausrichten.
Das Hinspiel endete mit 0:9.

Das Hinspiel endete mit 0:9.

Andreas Fischer

Das Hinspiel endete mit 0:9.

Wuppertal. Der Winter hat auch den Wuppertaler SV weiter fest im Griff. Nach dem Ausfall der Nachholpartie gegen Wattenscheid am vergangenen Samstag wurde auch das für den kommenden Samstag vorgesehene erste planmäßige Meisterschaftsspiel nach der Winterpause bei Westfalia Rhynern bereits am Mittwoch abgesagt.

Die Stadt Hamm hat den Rasenplatz in Hamm, wo die Westfalen ihre Spiel mit erhöhtem Sicherheitsaufwand austragen müssen, bereits am Mittwoch auch für das kommenden Wochenende gesperrt. Um nicht ganz aus dem Rhythmus zu kommen ist der Fußball-Regionalligist auf der Suche nach einem Testgegner für das Wochenende.

Als erstes Pflichtspiel steht nun der Knüller gegen Rot-Weiss Essen am Mittwoch, 21. Februar, 19.30 Uhr, auf dem Programm – ebenfalls eine Nachholpartie. Ob der Rasen im Stadion am Zoo dann bespielbar sein wird, scheint aber auch noch offen. Bis dahin ist Tauwetter angesagt, was den bis jetzt in der Tiefe gefrorenen Boden aufweichen dürfte.

Die Terminsorgen treten beim WSV allerdings derzeit hinter die Sorge um Stürmer Kevin Hagemann zurück, der am Dienstag im Testspiel beim FC Wetter auf seine gerade erst abgeheilte Schulter gefallen war. Eine Prognose wie schlimm es ist, wollte Hagemann selbst am Mittwoch noch nicht abgeben. Er hat am Donnerstag einen MRT-Termin. In der Hinrunde hatte sich Hagemann gegen Aachen eine schwere Schulterverletzung mit einer Schädigung des Labrums (Gelenklippe) zugezogen und war bis zum Winter ausgefallen.

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