Beim Training am Dienstag dabei: er frisch verpflichtete isländische Stürmer Magnus Gunnarsson.
Beim Training am Dienstag dabei: er frisch verpflichtete isländische Stürmer Magnus Gunnarsson.

Beim Training am Dienstag dabei: er frisch verpflichtete isländische Stürmer Magnus Gunnarsson.

Uwe Schinkel

Beim Training am Dienstag dabei: er frisch verpflichtete isländische Stürmer Magnus Gunnarsson.

Wuppertal. Wintersport gut, Fußball unmöglich: Den Rasen des Stadions an der Grünwalder Straße in München bedeckt eine drei Zentimeter dicke Eisschicht, folglich fällt das für den kommenden Freitag angesetzte 3. Liga-Spiel zwischen Bayern München II und dem WSV aus. Dies bestätigte ein Sprecher der Bayern. Einen Nachholtermin gibt es noch nicht.

Das alte Sechziger-Stadion verfügt über keine Rasenheizung. Eine Alternative steht den "kleinen" Bayern nicht zur Verfügung. "In die Allianz-Arena auszuweichen ist völlig unmöglich. Bei einem Schnitt von 1000 Besuchern unserer Heimspiele wäre das ein Zuschussgeschäft. Würden wir so handeln, wären wir nicht der FC Bayern München", sagte der Sprecher. Schließlich muss der Rekordmeister laut Manager Uli Hoeneß täglich einen Umsatz von einer Million Euro erwirtschaften. Ganz so ungelegen kommt der Ausfall dem WSV nicht.

Denn bei den Bayern hätte eventuell Lukas Podolski mitgespielt. Jedenfalls bat er um Aufnahme auf die Spielberechtigungsliste. In einem Testspiel der Amateure gegen Pfullendorf spielte er mit. Der WSV trainierte am Dienstag wieder auf dem Kunstrasenplatz an der Nevigeser Straße. Mit dabei war auch der frisch verpflichtete isländische Stürmer Magnus Gunnarsson.

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