Der Ex-Oberhausener Karoj Sindi (r.) bereitet für den WSV den Führungstreffer vor.
Der Ex-Oberhausener Karoj Sindi (r.) bereitet für den WSV den Führungstreffer vor.

Der Ex-Oberhausener Karoj Sindi (r.) bereitet für den WSV den Führungstreffer vor.

Kurt Keil

Der Ex-Oberhausener Karoj Sindi (r.) bereitet für den WSV den Führungstreffer vor.

Wuppertal. Mit 2:0 hat ein zeitweise stürmischer Wuppertaler SV am Mittwochabend beim 1. FC Bocholt gewonnen und, nachdem der Meisterschaftszug abgefahren ist, vorzeitig Platz zwei gesichert. Mit stattlichen 68 Punkten nach 32 Spieltagen. Wer Fingerzeige auf die neue Saison beim WSV suchte, wurde fündig.

Die Zahl der jungen Spieler in der Startformation hat sich weiter erhöht. Für den gelbgesperrten Abwehrchef Alexander Thamm lief der Noch-A-Jugendliche Noah Salau in der Innenverteidigung auf und absolvierte seine ersten Oberliga-Minuten. Er gehört zu denen, die für einen neuen Vertrag in Frage kommen, näher will sich der WSV dazu bekanntlich erst am Freitag äußern.

Mehr zum Spiel in Bocholt lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der WZ.

Welling - Asenso, Winking, Gurny, Welter (64. Oenning), Elsinghorst, Bugla (84. Reekers), Volmering, Junker (64. Juch), Hahm, Haffke

Mroß - Blotko (74. Jasmund), Schmetz, Salau, Manstein - Weggen (86. Grün), Krampe (86. Ramaj), Danijel Gataric, Leikauf, Sindi - Ellmann

0:2 Asenso (62. Eigentor), 0:2 Weggen (65.)

René Katernberg

Welter – Weggen

WSV – VfB Hilden, Montag, 25. Mai, 15 Uhr.

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