Der Fußball-Regionalligist hat als Gegner den Bezirksliga-Aufsteiger zugelost bekommen.

Der Sieger des Niederrheinpokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal.
Der Sieger des Niederrheinpokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal.

Der Sieger des Niederrheinpokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal.

Fischer, A. (f22)

Der Sieger des Niederrheinpokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal.

Duisburg. Am Donnerstagabend ist in der MSV-Arena in Duisburg die zweite Runde des Niederrheinpokals ausgelost worden. Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV, einziger noch verbliebener Pokalteilnehmer aus dem Tal, muss zu Bezirksliga-Aufsteiger SC 1920 Oberhausen. Spieltag soll der 5./6. September sein. Ein Spielort steht noch nicht fest, da  die Gastgeber nur über einen kleinen Ascheplatz verfügen. Der WSV, der sich erst am Mittwoch mit einem 2:0 in der ersten Runde gegen den Oberhausener Stadtteilklub DJK Arminia Klosterhardt durchgesetzt hatte, hat damit einen nur vermeintlich einfachen Gegner vor der Brust. Denn die der SC war in der vergangenen Saison mit einem Torverhältnis von 148:45 in die Bezirksliga aufgestiegen. Mit 62 Toren bester Goalgetter war Spieler David Möllmann. In der ersten Runde hatten die Oberhausener ihr Weiterkommen durch einen 5:1-Sieg beim Bezirksligisten SC Bocholt 1926 gesichert.

Die Begegnungen im Überblick:

DJK VfB Frohnhausen : Sportfreunde Baumberg
TSV Aufderhöhe : ETB SW Essen
TSV Bayer Dormagen : TuRU Düsseldorf
DJK Teutonia St. Tönis : VfB Hilden
DJK TuS Stenern : SC Düsseldorf-West
SC 20 Oberhausen : Wuppertaler SV
DJK St. Winfried Kray : RW Oberhausen
VfL Tönisberg : KFC Uerdingen
SF Hamborn 07 : SV Straelen
SV Burgaltendorf : TV Jahn Dinslaken Hiesfeld
SC Kapellen-Erft : VFB Homberg
SC Velbert : Ratinger Spvg Germania
1. FC Kleve : Sieger aus RW Essen / FC Kray
SV Scherpenberg : SSVg Velbert
SV Sonsbeck : VfR Krefeld-Fischeln
FSV Duisburg 1989 : 1. FC Viersen

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