Mannschaft verliert gegen den Regionalligisten RW Essen mit 1:2.

Wuppertal. Schwach, schwach. Mit einer blamablen Leistung hat sich der Wuppertaler SV am Mittwochabend aus dem Diebels-Pokal verabschiedet. Die 1:2 (1:1)-Niederlage gegen den Regionalligisten RW Essen vor 6433 Zuschauern geht in Ordnung, denn ein Klassenunterschied war über 90 Minuten nicht zu erkennen. Essen zieht damiit in das Finale gegen den VfB Speldorf ein, während der WSV Einnahmen im DFB-Pokal in sechsstelliger Höhe abschreiben muss.

Mölders (20.) brachte RWE in einem zerfahrenen Spiel in Führung. Der glückliche Ausgleichstreffer gelang Lonrenzón mkit dem Pausenpfiff. Mit der ersten klaren Chance nach dem Seitenwechsel markiert Mainka (61.) per Kopf den Siegtreffer. Der WSV bäumt sich nicht genug gegen die drohende Niederlage auf, aber es fehlten die Ideen und Mittel im Angriff.

WSV: Maly - Lejan, Schäfer, Fischer (68. Rietpietsch), Neppe - Lorenzón, Hammes, Müller, Lintjens (84. Mahrt) -Reichwein (63. Heinzmann), Damm

RWE: Himmelmann - Bührer, Zinke, Czyszczon, Kotula - Wunderlich, M. Lorenz (79. Kühne), Mainka, Kurth, Karadag (60. Neumnayr) - Mölders

Tore: 1:0 Mölders (21.); 1:1 Lorenzón 45 +2; 2:1 Mainka (61.).

Gelbe Karte: Kotula, Kuhrt. M. Lorenz, Wunderlich, Bührer/Reichwein, Lintjens, Lorenzón

Schiedsrichter: Winkmann (Kerken)

Zuschauer: 6433

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