Seit Mittwoch bereitet sich der WSV auf den Rückrundenstart am 21. Januar in Düsseldorf vor.

Peter Radojewski (l.) unterstützte gestern Cheftrainer Hans-Günter Bruns. Eher unwahrscheinlich, dass dies zur Dauerlösung wird.
Peter Radojewski (l.) unterstützte gestern Cheftrainer Hans-Günter Bruns. Eher unwahrscheinlich, dass dies zur Dauerlösung wird.

Peter Radojewski (l.) unterstützte gestern Cheftrainer Hans-Günter Bruns. Eher unwahrscheinlich, dass dies zur Dauerlösung wird.

Andreas Fischer

Peter Radojewski (l.) unterstützte gestern Cheftrainer Hans-Günter Bruns. Eher unwahrscheinlich, dass dies zur Dauerlösung wird.

Wuppertal. Nach der gut 90-minütigen Trainingseinheit zum Auftakt der Rückrunden-Vorbereitung am Mittwoch ließ sich Hans-Günter Bruns zunächst einmal einen heißen Tee bei Platzwart „Pepsi“ schmecken. Der sorgte zusätzlich für prima Stimmung beim ohnehin gut gelaunten WSV-Trainer. Denn auch was er zuvor auf dem zu dieser Jahreszeit ungewohnt grünen Rasen auf der Sportanlage an der Oberbergischen Straße gesehen hatte, stimmte den WSV-Trainer zufrieden. „Die Jungs waren sehr engagiert bei der Sache. Man hat gesehen, dass sie in der kurzen Pause ihre Hausaufgaben gemacht haben. Nun wollen wir uns weiter konzentriert auf das erste Spiel bei Fortuna II vorbereiten“, sagte Bruns.

Testspieler von gestern kein Thema, heute kommen neue Akteure

Das steht bereits am Samstag, 21. Januar (14 Uhr, Flinger Broich) an. Ob der WSV bis dahin einen oder mehrere neue Spieler verpflichten wird, ist offen. Die beiden gestrigen Testspieler Fitim Kacik (zuletzt Kerkrade) und Osman Öztürk (SV Herbede) sorgten nicht gerade für Begeisterung bei Bruns. Stürmer Kacik sei kein Thema, Öztürk eher ein Perspektivspieler für die zweite Mannschaft. Heute sollen die nächsten Kandidaten vorspielen. Dann hofft Bruns, dass ein von ihm noch gewünschter Linksfuß dabei ist. Dass für Stürmer Jerome Assauer, der gestern, wie vorab berichtet, nicht dabei war, noch kein Ersatz in Sichtweite ist, bereitet Bruns keine Kopfschmerzen. „Noch hat er ja keinen neuen Verein. Ihn können wir aber auch intern kompensieren. Zieba hat gute Karten, an der Seite von Knappmann zu spielen.“ Als Co-Trainer stand gestern Peter Radojewski an der Seite von Bruns. „Nur als Aushilfe“, wie Radojewski betonte.

Heute und morgen stehen jeweils zwei Einheiten auf dem Freudenberg an. Am Samstag spielt der WSV bei Adler Osterfeld (14 Uhr).

Bruns bestätigte, dass beim Turnier in der Uni-Halle keine Spieler aus dem Regionalliga-Kader auflaufen werden. Nur Torhüter Bastian Sube ist dabei.

Oliver Ebersbach, Co-Trainer der Zweiten, steht vor der vorzeitigen Auflösung seines Vertrags. Ein neuer Co-Trainer ist laut Radojewski nicht vorgesehen.

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