Sechs Punkte Rückstand auf Velbert– das ist noch machbar. Sonntag kommt Nievenheim.

Trainer Thomas Richter bei der Ansprache nach dem 1:1 in Duisburg. Die Moral in der Mannschaft will er auch in den restlichen sieben Saisonspielen hochhalten, auch wenn der Abstand zur Spitze groß ist.
Trainer Thomas Richter bei der Ansprache nach dem 1:1 in Duisburg. Die Moral in der Mannschaft will er auch in den restlichen sieben Saisonspielen hochhalten, auch wenn der Abstand zur Spitze groß ist.

Trainer Thomas Richter bei der Ansprache nach dem 1:1 in Duisburg. Die Moral in der Mannschaft will er auch in den restlichen sieben Saisonspielen hochhalten, auch wenn der Abstand zur Spitze groß ist.

Kurt Keil

Trainer Thomas Richter bei der Ansprache nach dem 1:1 in Duisburg. Die Moral in der Mannschaft will er auch in den restlichen sieben Saisonspielen hochhalten, auch wenn der Abstand zur Spitze groß ist.

Wuppertal. Als am Donnerstagabend das Nachholspiel des Wuppertaler SV in Duisburg abgepfiffen wurde, war die Hoffnung, den zurzeit übermächtig scheinenden Spitzenreiter Velbert noch abfangen zu können, wieder etwas kleiner geworden. Sechs Punkte beträgt der Rückstand nach dem 1:1, dazu kommt das schlechtere Torverhältnis.

Wie also Mannschaft und Fans motivieren, im Saisonendspurt weiter alles zu geben. Zeit zum Nachdenken bleibt Trainer Thomas Richter nicht, denn bereits am Sonntag wartet im Heimspiel mit dem VdS Nievenheim der nächste Gegner (15 Uhr, Stadion Zoo).

„Klar, wir können auch die Tabelle lesen, aber trotzdem werden wir weiter nichts unversucht lassen“, versichert Richter, der für Sonntag um die angeschlagenen Sindi, Manstein und Grün bangen muss. Bei personellen Engpässen, das verspricht Richter, werde er verstärkt auf junge Spieler auch aus der A-Jugend zurückgreifen. Generelle Umbauten schon im Hinblick auf die neue Saison schließt er aber aus. „Wir wollen weiter jedes Spiel gewinnen.“

Nievenheim nach Negativserie in großer Abstiegsnot

Für die U 23 des MSV war das 1:1 gegen den WSV ein Achtungserfolg, veredelt mit der Nachricht, dass der Verein seine zweite Mannschaft nun doch nicht abmelden wird. Eine Information, die beim VdS Nievenheim die Sorgen vergrößert, denn dadurch wächst der Rückstand zum rettenden Ufer von fünf auf elf Punkte. In Kombination mit der aktuellen Negativserie des Aufsteigers, der seit dem 7. Dezember in elf Spielen zehn Niederlagen kassiert hat, ist das wohl eine Mission Impossible. „Aktuell sind wir nicht oberligareif“, sagt Trainer Marko Niestroj, nach dem 0:7 gegen Velbert und vor dem Spiel beim WSV.

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